Rentenkommission will über Einführung der Rente mit 70 beraten

Politik: Reform der Altersvorsorge in Berlin

() – Die von der eingesetzte Alterssicherungskommission (ASK) zur Reform der gesetzlichen will auch über eine Ausweitung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre beraten. Das meldet „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Kommissionskreise.

Demnach soll beim nächsten Treffen des 13-köpfigen Expertengremiums am 23. Februar in Berlin diskutiert werden, wie eine mögliche Ausweitung erfolgen könnte. Unter anderem werde es um die Frage gehen, wie hoch die Abschläge bei einem Renteneintritt vor dem 70. Lebensjahr ausfallen sollen, heißt es demnach laut „Bild“ in den Kreisen.

Zugleich wollen die prüfen, wie ein längeres Arbeiten auch über das 70. Lebensjahr hinaus attraktiver gestaltet werden kann. Dem Vernehmen nach ist eine „sehr großzügige“ finanzielle Belohnung für einen späteren Renteneintritt im Gespräch.

Eine Empfehlung könnte bereits im Frühjahr vorliegen. Wie „Bild“ weiter schreibt, soll auch darüber diskutiert werden, ob künftig Beamte und Politiker ebenfalls verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strand (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Alterssicherungskommission (ASK), Bundesregierung, Bild

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. Februar

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Die Alterssicherungskommission der Bundesregierung plant, in ihrer nächsten Sitzung über eine mögliche Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre sowie über Anreize für längeres Arbeiten und die Einbeziehung von Beamten und Politikern in die gesetzliche Rentenversicherung zu beraten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bildung der Alterssicherungskommission (ASK) durch die Bundesregierung
  • Notwendigkeit zur Reform der gesetzlichen Rente
  • Anhaltende Diskussion um die finanzielle Nachhaltigkeit der Rentenversicherung
  • Altersstruktur und demografischer Wandel in der Bevölkerung
  • Zunehmende Lebenserwartung
  • Anstieg der Rentenzahlungen im Verhältnis zu Beitragszahlern
  • Interne Überlegungen zur Attraktivität längeren Arbeitens
  • Überprüfung aktueller Rentenregelungen und -abschläge

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Diskussion über Ausweitung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre
  • Festlegung der Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt
  • Entwicklung von Anreizen für das Arbeiten über 70 Jahre hinaus
  • Möglichkeit finanzieller Belohnungen für späteren Renteneintritt
  • Empfehlung könnte im Frühjahr vorliegen
  • Prüfung der verpflichtenden Einzahlung von Beamten und Politikern in die gesetzliche Rentenversicherung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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