500-Pfund-Bombe aus Zweitem Weltkrieg in Hamburg entschärft

Sicherheit und Bevölkerungsschutz in Hamburg

() – In Hamburg ist am Montagabend eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr hatte den 500-Pfund-Blindgänger am Nachmittag bei Sondierungsarbeiten am Fuß der Köhlbrandbrücke im Stadtteil Neuhof gefunden.

Zur Vorbereitung der Entschärfung sperrte die ab 19:30 Uhr die Köhlbrandbrücke.

Das Lagezentrum der Feuerwehr löste das modulare Warnsystem MoWaS aus, um die zu informieren. Im Umkreis von 500 Metern mussten Betriebe ihre Produktion anpassen, Evakuierungen waren jedoch nicht nötig.

Gegen 21:00 Uhr konnte der Kampfmittelräumdienst Entwarnung geben und den Blindgänger abtransportieren.

An dem Einsatz waren insgesamt 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Kampfmittelräumdienst beteiligt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr- (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Feuerwehr, Kampfmittelräumdienst, Polizei, Lagezentrum, MoWaS.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Montagabend statt, wobei die Entschärfung der Fliegerbombe um 21:00 Uhr abgeschlossen wurde. Der genaue Datum wurde jedoch nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Hamburg, Köhlbrandbrücke, Stadtteil Neuhof.

Worum geht es in einem Satz?

In Hamburg wurde am Montagabend eine aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Fliegerbombe entschärft, nachdem sie bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurde, wobei die Polizei den Bereich absperrte und die Feuerwehr die Bevölkerung informierte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Entdeckung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Sondierungsarbeiten am Fuß der Köhlbrandbrücke
  • 500-Pfund-Blindgänger
  • Einsatz des Kampfmittelräumdienstes der Feuerwehr
  • Absperrung der Köhlbrandbrücke durch die Polizei
  • Aktivierung des Warnsystems MoWaS zur Information der Bevölkerung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Polizei sperrte Köhlbrandbrücke ab 19:30 Uhr
  • Feuerwehr löste modulare Warnsystem MoWaS aus zur Information der Bevölkerung
  • Betriebe im Umkreis von 500 Metern mussten Produktion anpassen
  • Keine Evakuierungen notwendig
  • Entwarnung und Abtransport des Blindgängers gegen 21:00 Uhr
  • Insgesamt 20 Einsatzkräfte beteiligt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Sperrung der Köhlbrandbrücke
  • Information der Bevölkerung durch modularem Warnsystem MoWaS
  • Anpassung der Produktion in Betrieben im Umkreis von 500 Metern
  • Keine Notwendigkeit für Evakuierungen
  • Entwarnung durch den Kampfmittelräumdienst
  • Abtransport des Blindgängers
  • Einsatz von 20 Kräften von Feuerwehr und Kampfmittelräumdienst

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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