Rheinmetall und OHB konkurrieren mit Airbus um Satellitenprojekt

Wirtschaft: Rheinmetall plant Satellitenprojekt in Berlin

() – Rheinmetall weitet seine Ambitionen im Weltall aus. Der Rüstungskonzern will sich laut eines Medienberichts zusammen mit dem Bremer Satellitenhersteller OHB um das bislang größte Satellitenprojekt der bewerben, das auch Airbus im Visier hat. Der Auftragswert soll sich auf bis zu zehn Milliarden belaufen.

Wie das „Handelsblatt“ am Montag unter Berufung auf „fünf mit dem Vorgang betraute Personen“ schreibt, soll die sogenannte Satellitenkonstellation „SATCOMBw Stufe 4“ bis 2029 mit bis zu 200 Satelliten Panzer, Schiffe oder Soldaten miteinander vernetzen.

Das Projekt ähnelt dabei in technischen Details dem Satellitennetzwerk Starlink, das von SpaceX betrieben wird, der Weltraumfirma von Elon . Schon im Februar könnte die Ausschreibung für das Projekt erfolgen, wie ein Insider dem „Handelsblatt“ sagte.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rheinmetall (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Rheinmetall, OHB, Airbus, Bundeswehr, Handelsblatt, SpaceX, Elon Musk

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Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: Nicht erwähnt.

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Berlin, Bremen

Worum geht es in einem Satz?

Rheinmetall plant zusammen mit dem Bremer Satellitenhersteller OHB, sich um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr, die "SATCOMBw Stufe 4", zu bewerben, dessen Auftragswert bis zu zehn Milliarden Euro betragen soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rheinmetall erweitert Geschäftsfeld in der Raumfahrt
  • Bewerbung um größtes Satellitenprojekt der Bundeswehr
  • Zusammenarbeit mit Bremer Satellitenhersteller OHB
  • Auftragswert von bis zu zehn Milliarden Euro
  • Satellitenkonstellation "SATCOMBw Stufe 4" bis 2029
  • Vernetzung von Panzer, Schiffen und Soldaten
  • Ähnlichkeiten zu SpaceX's Starlink-Netzwerk
  • Ausschreibung könnte bereits im Februar erfolgen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rheinmetall weitet seine Ambitionen im Weltall aus
  • Bewerbung um das größte Satellitenprojekt der Bundeswehr
  • Auftragswert bis zu zehn Milliarden Euro
  • Vernetzung von Militärfahrzeugen und Soldaten bis 2029
  • Satellitenkonstellation mit bis zu 200 Satelliten
  • Ähnlichkeit zu Starlink von SpaceX
  • Mögliche Ausschreibung im Februar

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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