Gesellschaft: Brandanschlag in Neukölln
Berlin () – Die Polizei Berlin hat einen 14-jährigen Jugendlichen nach einem Brandanschlag auf einen Balkon in Neukölln festgenommen. Der bereits als Intensivtäter eingestufte Verdächtige soll nun einem Ermittlungsgericht vorgeführt werden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Eine Zeugin hatte den Jugendlichen am Donnerstag gegen 7:35 Uhr beobachtet, wie er einen Gegenstand auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses am Feuchtwangerweg in der Gropiusstadt warf und flüchtete.
Kurz darauf sei ein lauter Knall zu hören gewesen und Flammen seien aufgezuckt. In der Wohnung hielten sich zum Tatzeitpunkt die 53-jährige Mieterin und ihr 14-jähriger Sohn auf, die beide eine Rauchgasvergiftung erlitten und ins Krankenhaus gebracht wurden.
Die Feuerwehr konnte den Balkon, der in Vollbrand stand, löschen und ein Übergreifen der Flammen verhindern.
Die Wohnung ist jedoch derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung dauern an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei Berlin, Feuerwehr.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum des beschriebenen Ereignisses ist der Donnerstag, an dem die Tat gegen 7:35 Uhr stattfand.
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Neukölln, Feuchtwangerweg, Gropiusstadt.
Worum geht es in einem Satz?
Die Polizei Berlin hat einen 14-jährigen Intensivtäter nach einem Brandanschlag auf einen Balkon in Neukölln festgenommen, bei dem eine Mieterin und ihr Sohn Rauchgasvergiftungen erlitten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
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Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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