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Politik Berlin: Provokationen der AfD im Bundestag
Berlin () – Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katharina Dröge, wirft der AfD vor, im Bundestag immer offensiver zu provozieren und sich als Opfer zu inszenieren.
Der „Bild“ (Samstagausgabe) sagte Dröge, die AfD-Abgeordneten legten es „darauf an, Bundestagsdebatten zu stören und dabei Ordnungsrufe zu provozieren. Anschließend inszenieren sie sich mit selbstmitleidigem Gejammer.“ Das gehöre zum „Drehbuch“, sagte Dröger.
Die Strategie der AfD sei offensichtlich. „Darauf sollte niemand reinfallen“, betonte Dröge. Zur Zunahme von Ordnungsrufen für AfD-Abgeordnete sagte Dröge, darüber „entscheidet das Präsidium des Bundestags“.
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Katharina Dröge neben AfD-Abgeordneten
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Grüne-Bundestagsfraktion, AfD, Bild, Bundestag, Präsidium des Bundestags
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Worum geht es in einem Satz?
Katharina Dröge, die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, kritisiert die AfD für ihre provokante Strategie im Bundestag, bei der sie Debatten stören und sich als Opfer inszenieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Provokatives Verhalten der AfD-Abgeordneten
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Welche Konsequenzen werden genannt?
- Provokation im Bundestag
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- Warnung an andere, nicht darauf hereinzufallen
- Entscheidungsbefugnis des Bundestagspräsidiums
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Katharina Dröge zitiert, in der sie der AfD vorwirft, im Bundestag provokant zu agieren und sich als Opfer zu inszenieren.
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