Prozess gegen mutmaßlichen IS-Kämpfer beginnt im Januar in Düsseldorf

Gesellschaft: Prozess gegen mutmaßlichen IS-Kämpfer in Düsseldorf

() – Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die Hauptverhandlung gegen einen mutmaßlichen IS-Kämpfer eröffnet. Das teilte das Gericht am Montag mit.

Der Prozess gegen den syrischen Staatsangehörigen Ahmad A. soll am 8. Januar 2026 beginnen.

Der 33-Jährige aus Monheim am Rhein muss sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Beihilfe zum Mord verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, sich 2014 in Syrien dem ‚Islamischen Staat‘ angeschlossen und bis 2017 für die Terrormiliz gekämpft zu haben.

Unter anderem soll er als Wachmann an der Folter und Enthauptung von Gefangenen beteiligt gewesen sein.

Die Hauptverhandlung ist mit zunächst 19 Terminen bis Ende März angesetzt. Der seit Januar in Untersuchungshaft sitzende Angeklagte genießt die Unschuldsvermutung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justizzentrum (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Oberlandesgericht Düsseldorf, Bundesanwaltschaft, Islamischer Staat

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 8. Januar 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Monheim am Rhein, Syrien

Worum geht es in einem Satz?

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die Hauptverhandlung gegen den mutmaßlichen IS-Kämpfer Ahmad A. eröffnet, der sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und weiterer schwerer Verbrechen verantworten muss; der Prozess beginnt am 8. Januar 2026.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beitritt zum Islamischen Staat 2014
  • Kämpfen für die Terrormiliz bis 2017
  • Beteiligung an Folter und Enthauptung von Gefangenen
  • Anklage wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung
  • Anklage wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hauptverhandlung beginnt am 8. Januar 2026
  • Anklage wegen Mitgliedschaft in terroristischer Vereinigung
  • Anklage wegen Kriegsverbrechen
  • Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  • Anklage wegen Beihilfe zum Mord
  • 19 Verhandlungstermine bis Ende März
  • Angeklagter sitzt in Untersuchungshaft
  • Unschuldsvermutung gilt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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