Gesundheitspolitik in Niedersachsen: Pflegegesetz-Einigung
Hannover () – Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat die Einigung des Vermittlungsausschusses von Bund und Ländern zum sogenannten Pflegekompetenzgesetz begrüßt. Philippi sprach am Donnerstag von einem „großen gemeinsamen Erfolg“, der einseitige Belastungen verhindert und Handlungsfähigkeit beweise.
Konkret haben sich Bund und Länder darauf verständigt, die sogenannte Meistbegünstigungsklausel für Krankenhäuser im Jahr 2026 auszusetzen.
Dadurch sollen im stationären Bereich rund 1,8 Milliarden Euro eingespart werden. Im Gegenzug soll der Landesbasisfallwert, eine zentrale Vergütungsgröße für Krankenhäuser, im kommenden Jahr um 1,14 Prozent erhöht werden.
Laut Ministerium wird durch die Einigung verhindert, dass die wirtschaftlich angeschlagenen Krankenhäuser in weitere Schwierigkeiten geraten.
Philippi betonte, dass mit dem Ergebnis auch eine Erhöhung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung verhindert werden konnte. Dies sei ein „großer politischer Erfolg“, der Millionen Versicherte und Arbeitgeber entlaste.
Das Gesetzespaket sei ein Versprechen, die Pflege nicht alleinzulassen, die Krankenhäuser zu sichern und die gesetzliche Krankenversicherung zu stabilisieren. Der nächste Schritt sei die Beratung des Krankenhausreformanpassungsgesetzes im Bundestag Anfang kommenden Jahres.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andreas Philippi (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Philippi
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
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Hannover
Worum geht es in einem Satz?
Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat die Einigung zum Pflegekompetenzgesetz als wichtigen Erfolg gefeiert, der finanzielle Entlastungen für angeschlagene Krankenhäuser und eine Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung bringt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einigung im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern
- Einführung des Pflegekompetenzgesetzes
- Ausgabe der Meistbegünstigungsklausel für Krankenhäuser im Jahr 2026
- Notwendigkeit, wirtschaftlich angeschlagene Krankenhäuser zu unterstützen
- Ziel der Einsparung von rund 1,8 Milliarden Euro im stationären Bereich
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- Gesundheitsminister Andreas Philippi begrüßt Einigung des Vermittlungsausschusses
- Bezeichnet die Einigung als "großen gemeinsamen Erfolg"
- Meistbegünstigungsklausel für Krankenhäuser wird 2026 ausgesetzt
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- Landesbasisfallwert wird um 1,14 Prozent erhöht
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- Gesetzespaket sichert Pflege und stabilisiert gesetzliche Krankenversicherung
- Nächster Schritt: Beratung des Krankenhausreformanpassungsgesetzes im Bundestag
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- Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung
- Nächster Schritt: Beratung des Krankenhausreformanpassungsgesetzes im Bundestag
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Gesundheitsminister Andreas Philippi bezeichnet die Einigung als "großen gemeinsamen Erfolg" und betont, dass damit einseitige Belastungen verhindert werden.
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