Erwerbstätigenzahl in Nordrhein-Westfalen steigt deutlich

Wirtschaft: Erwerbstätigkeit in Nordrhein-Westfalen 2024

() – Die Zahl der Erwerbstätigen in hat im Jahr 2024 rund 9,8 Millionen erreicht. Im Vergleich zu 2014 entspricht dies einem Zuwachs von 675.000 Personen, was einem Anstieg von 7,4 Prozent entspricht, wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte.

Der Zuwachs ist vor allem im Dienstleistungssektor zu verzeichnen, der um 691.000 Erwerbstätige (+10,0 Prozent) gewachsen ist.

Im Produzierenden Gewerbe hingegen gab es einen Rückgang von 9.500 Erwerbstätigen (-0,4 Prozent). In 49 von 53 nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten war die Erwerbstätigenzahl höher als 2014. Die größten Zuwächse wurden in den Städten Münster (+15,3 Prozent), Düsseldorf (+13,4 Prozent) und (+13,2 Prozent) verzeichnet.

Rund jeder achte Erwerbstätige war 2024 in einem marginalen Beschäftigungsverhältnis tätig.

Mit etwa 1,2 Millionen Personen waren dies 250.000 weniger als im Jahr 2014, was einem Rückgang von 17,5 Prozent entspricht. Der Anteil der marginal Beschäftigten an den Erwerbstätigen verringerte sich von 15,6 Prozent in 2014 auf 12,0 Prozent in 2024.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur, Statistisches Landesamt

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Münster, Düsseldorf, Köln.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 verzeichnete Nordrhein-Westfalen mit rund 9,8 Millionen Erwerbstätigen einen Anstieg um 675.000 Personen seit 2014, wobei der Dienstleistungssektor stark wuchs, während im Produzierenden Gewerbe ein leichter Rückgang stattfand und der Anteil der marginal Beschäftigten sank.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zuwachs der Erwerbstätigenzahl auf 9,8 Millionen in Nordrhein-Westfalen
  • Vergleichszeitraum 2014 bis 2024
  • Anstieg um 675.000 Personen (7,4 %)
  • Wachstum im Dienstleistungssektor (+691.000; +10,0 %)
  • Rückgang im Produzierenden Gewerbe (-9.500; -0,4 %)
  • Erhöhung der Erwerbstätigenzahl in 49 von 53 Kreisen und Städten
  • Größte Zuwächse in Münster, Düsseldorf und Köln
  • Rückgang marginaler Beschäftigungsverhältnisse um 250.000 (17,5 %)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zunahme der Erwerbstätigen auf 9,8 Millionen
  • Zuwachs von 675.000 Personen seit 2014
  • Anstieg um 7,4 Prozent
  • Wachstum im Dienstleistungssektor um 691.000 Erwerbstätige
  • Rückgang im Produzierenden Gewerbe um 9.500 Erwerbstätige
  • Höhere Erwerbstätigenzahl in 49 von 53 Kreisen
  • Größte Zuwächse in Münster, Düsseldorf und Köln
  • Rückgang der marginal Beschäftigten um 250.000 Personen
  • Verringerung des Anteils marginal Beschäftigter von 15,6 Prozent auf 12,0 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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