Wirtschaftliche Entwicklung in Brandenburg 2024
Potsdam () – Die Zahl der Erwerbstätigen in Brandenburg ist im Jahr 2024 leicht gestiegen. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg teilte am Mittwoch mit, dass insgesamt 1.146.700 Personen erwerbstätig waren, was einem Anstieg von 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
In den vier kreisfreien Städten des Bundeslandes erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um 0,6 % auf 258.300, während sie in den 14 Landkreisen unverändert bei 888.400 blieb.
Regionale Unterschiede waren deutlich zu erkennen. In sieben Landkreisen stieg die Zahl der Erwerbstätigen, während sie in sieben anderen sank.
Die größten Zuwächse verzeichneten Barnim mit einem Plus von 2,3 % und Dahme-Spreewald mit 1,2 %. Dagegen gab es in der Prignitz einen Rückgang von 2,4 %, im Havelland von 1,8 % und in Spree-Neiße von 1,6 %. In den kreisfreien Städten war Cottbus mit einem Anstieg von 1,1 % führend, während Frankfurt (Oder) einen Rückgang von 1,1 % verzeichnete.
Im Dienstleistungssektor, der den größten Anteil der Erwerbstätigen stellt, gab es ebenfalls Zuwächse. In den Landkreisen arbeiteten durchschnittlich 72 % der Erwerbstätigen in diesem Bereich, in den kreisfreien Städten waren es 89,6 %. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg in den Landkreisen um 2.000 Personen und in den kreisfreien Städten um 2.000 Personen.
Besonders stark war der Anstieg in den Bereichen „Öffentliche und sonstige Dienstleister, Erziehung, Gesundheit“. Im Produzierenden Gewerbe hingegen war ein Rückgang zu verzeichnen, insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesagentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden nur geografische und institutionelle Bezeichnungen sowie Statistiken genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
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Im Jahr 2024 ist die Zahl der Erwerbstätigen in Brandenburg leicht um 0,1 % auf insgesamt 1.146.700 gestiegen, wobei es regionale Unterschiede gab: steigende Zahlen in einigen Landkreisen und kreisfreien Städten, während andere Rückgänge verzeichneten, insbesondere im produzierenden Gewerbe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Erwerbstätigenzahl in Brandenburg um 0,1 %
- Erhöhung der Erwerbstätigen in kreisfreien Städten um 0,6 %
- Stabilität der Erwerbstätigenzahl in den Landkreisen
- Regionale Unterschiede in der Erwerbstätigenentwicklung
- Höchste Zuwächse in Barnim und Dahme-Spreewald
- Rückgänge in Prignitz, Havelland und Spree-Neiße
- Zuwächse im Dienstleistungssektor
- Starker Anstieg in „Öffentlichen und sonstigen Dienstleistenden, Erziehung, Gesundheit“
- Rückgang im Produzierenden Gewerbe, besonders im Verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Anstieg der Erwerbstätigen in Brandenburg um 0,1 %
- Erhöhung in kreisfreien Städten um 0,6 %
- Unveränderte Zahl der Erwerbstätigen in Landkreisen
- Deutliche regionale Unterschiede in den Erwerbstätigenzahlen
- Zuwächse in Barnim und Dahme-Spreewald
- Rückgang in Prignitz, Havelland und Spree-Neiße
- Anstieg des Dienstleistungssektors
- Zunahme um 2.000 Personen in Landkreisen und kreisfreien Städten
- Starker Anstieg in öffentlichen Dienstleistungen, Erziehung und Gesundheit
- Rückgang im Produzierenden Gewerbe, besonders im Verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe
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