Umweltpolitik in Niedersachsen: Neues Gesetz zum Wasserschutz
Hannover () – Die Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag hat die von der Landesregierung vorgelegte Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes begrüßt. Die umweltpolitische Sprecherin Britta Kellermann teilte in einer Rede mit, das Gesetz sei ein wichtiger Schritt für besseren Küsten- und Hochwasserschutz sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasserressourcen in Zeiten der Klimakrise.
Zu den zentralen Neuerungen gehöre ein Verbot für neue Erdgasbohrungen in Wasserschutzgebieten.
Zudem würden Beregnungsverbände künftig Vorrang vor einzelbetrieblicher Grundwasserentnahme erhalten, um Konflikte mit der öffentlichen Wasserversorgung zu vermeiden. Kommunen könnten außerdem verbrauchsorientierte Wasserpreise und Zisternensatzungen einführen, um den Verbrauch zu steuern und Niederschlagswasser besser zu nutzen.
Im Hochwasserschutz werde dieser künftig als überragendes öffentliches Interesse eingestuft, was Planungen für natürliche Schutzmaßnahmen wie Rückdeichungen erleichtere.
Zudem werde ein landesweites Hochwasserschutzregister eingeführt. Kellermann zeigte sich überzeugt, dass das Gesetz sowohl das Wasser schütze als auch vor Hochwasser schütze.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Britta Kellermann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Grünen-Fraktion, Niedersächsischer Landtag, Landesregierung, Beregnungsverbände, Kommunen.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover, Niedersachsen
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag begrüßt die Änderungen des Niedersächsischen Wassergesetzes, die unter anderem ein Verbot neuer Erdgasbohrungen in Wasserschutzgebieten sowie Verbesserungen im Hochwasserschutz und bei der Wasserverbrauchssteuerung einführen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes
- Notwendigkeit besserer Küsten- und Hochwasserschutz
- Verantwortungsvoller Umgang mit Wasserressourcen
- Klimakrise als Hintergrundfaktor
- Verbot neuer Erdgasbohrungen in Wasserschutzgebieten
- Vorrang für Beregnungsverbände bei Grundwasserentnahme
- Einführung verbrauchsorientierter Wasserpreise und Zisternensatzungen
- Einstufung des Hochwasserschutzes als überragendes öffentliches Interesse
- Einführung eines landesweiten Hochwasserschutzregisters
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag begrüßt Änderung des Niedersächsischen Wassergesetzes
- Umweltschutz als wichtiger Schritt in der Klimakrise hervorgehoben
- Verbot neuer Erdgasbohrungen in Wasserschutzgebieten
- Vorrang für Beregnungsverbände bei Grundwasserentnahme
- Einführung verbrauchsorientierter Wasserpreise und Zisternensatzungen durch Kommunen
- Hochwasserschutz als überragendes öffentliches Interesse eingestuft
- Landweites Hochwasserschutzregister wird eingeführt
- Gesetz soll Wasserressourcen schützen und Hochwasserrisiken mindern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung des Küsten- und Hochwasserschutzes
- Verantwortungsbewusster Umgang mit Wasserressourcen
- Verbot neuer Erdgasbohrungen in Wasserschutzgebieten
- Vorrang der Beregnungsverbände vor einzelbetrieblicher Grundwasserentnahme
- Vermeidung von Konflikten mit der öffentlichen Wasserversorgung
- Möglichkeit für Kommunen, verbrauchsorientierte Wasserpreise einzuführen
- Förderung der besseren Nutzung von Niederschlagswasser
- Einstufung des Hochwasserschutzes als überragendes öffentliches Interesse
- Erleichterung von Planungen für natürliche Schutzmaßnahmen
- Einführung eines landesweiten Hochwasserschutzregisters
- Schutz des Wassers und Schutz vor Hochwasser
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der umweltpolitischen Sprecherin Britta Kellermann zitiert, die das Gesetz als wichtigen Schritt für besseren Küsten- und Hochwasserschutz sowie verantwortungsvollen Umgang mit Wasserressourcen bezeichnet.
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