Hochwasserschutzmaßnahmen in Niedersachsen
Niedersachsen () – Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Niedersachsen hat sich für umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung von Hochwasser ausgesprochen. In einer Rede hat Britta Kellermann auf die verheerenden Folgen des Weihnachtshochwassers vor zwei Jahren hingewiesen, das durch den Klimawandel verstärkt wurde.
Die Wissenschaft warnt vor einer Zunahme von Starkregenereignissen, die sowohl die Landwirtschaft als auch private Haushalte bedrohen.
Kellermann betonte, dass das bestehende Wassermanagement nicht ausreiche, um die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen. Es sei notwendig, Wasser in der Fläche zu halten und die Deiche besser zu schützen.
Zudem wurden im Haushaltsplanentwurf 2026 100 Millionen Euro für Investitionen in die Wasserwirtschaft und den Hochwasserschutz eingeplant, was als wichtiger Schritt zur Verbesserung der Sicherheit in Niedersachsen angesehen wird.
Die Grünen setzen sich auch für eine stärkere Integration von Naturschutz und Hochwasserschutz ein. Kellermann wies darauf hin, dass mehr Auwälder und Retentionsflächen geschaffen werden sollten, um die Artenvielfalt zu fördern und CO₂ zu binden.
Die Fraktion plant, die Idee von Kompensationspools zu unterstützen, um Planungen zu beschleunigen und Konflikte zwischen Naturschutz und Hochwasserschutz zu vermeiden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hochwasser-Warnung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Britta Kellermann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis 90/Die Grünen, Landtag Niedersachsen, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Niedersachsen
Worum geht es in einem Satz?
Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag fordert umfassende Maßnahmen zum Hochwasserschutz und zur Anpassung an den Klimawandel, einschließlich Investitionen von 100 Millionen Euro und einer stärkeren Integration von Naturschutz mit dem Ziel, die Auswirkungen von Starkregen und Hochwasser zu mindern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verheerende Folgen des Weihnachtshochwassers vor zwei Jahren
- Klimawandel verstärkt Hochwasserereignisse
- Zunahme von Starkregenereignissen
- Unzureichendes bestehendes Wassermanagement
- Notwendigkeit, Wasser in der Fläche zu halten
- Verbesserter Schutz der Deiche
- Einplanung von 100 Millionen Euro für Wasserwirtschaft
- Integration von Naturschutz und Hochwasserschutz
- Bedarf an Auwäldern und Retentionsflächen
- Unterstützung von Kompensationspools zur Konfliktvermeidung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert umfassende Maßnahmen gegen Hochwasser
- Britta Kellermann betont verheerende Folgen des Weihnachtshochwassers
- Wissenschaft warnt vor zunehmenden Starkregenereignissen
- Bestehendes Wassermanagement sei unzureichend
- Notwendigkeit, Wasser in der Fläche zu halten und Deiche besser zu schützen
- 100 Millionen Euro für Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz im Haushaltsplan 2026 eingeplant
- Grüne setzen sich für stärkere Integration von Naturschutz und Hochwasserschutz ein
- Vorschlag, Auwälder und Retentionsflächen zu schaffen
- Unterstützung der Idee von Kompensationspools zur Konfliktvermeidung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zunahme von Starkregenereignissen
- Bedrohung der Landwirtschaft und privater Haushalte
- Unzureichendes bestehendes Wassermanagement
- Notwendigkeit, Wasser in der Fläche zu halten
- Verbesserung des Deichschutzes
- Investitionen von 100 Millionen Euro in die Wasserwirtschaft und den Hochwasserschutz
- Integration von Naturschutz und Hochwasserschutz
- Schaffung von mehr Auwäldern und Retentionsflächen
- Förderung der Artenvielfalt
- CO₂-Bindung
- Unterstützung von Kompensationspools zur Konfliktvermeidung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Britta Kellermann, der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, zitiert. Sie betont, dass das bestehende Wassermanagement nicht ausreiche, um die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen.
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