CSU-Chef Söder stellt sich auf Fernsehduell mit der AfD ein

CSU-Chef Söder stellt sich auf Fernsehduell mit der AfD ein

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Politik: Söder spricht über AfD-Duell in München

München () – CSU-Chef und Ministerpräsident Markus Söder hält es für gut möglich, dass er bei der Landtagswahl 2028 im Fernsehduell gegen einen Vertreter der AfD antreten muss.

„Ein solches Duell würde ich nicht scheuen“, sagte Söder dem „Spiegel“. „Es ist unsere Aufgabe, die Unterschiede deutlich zu machen und unsere Demokratie zu verteidigen.“

Söder warnte die Union vor Gedankenspielen über eine Minderheitsregierung im Bund, bei der die AfD von Fall zu Fall die Mehrheit besorgen könne: „Die Radikalen wollen uns nicht helfen, sondern sie wollen uns zerstören und unseren Platz einnehmen.“

Niemals werde er sich „zum Steigbügelhalter dieser Partei“ machen, sagte Söder.

Der CSU-Chef verteidigte Bundeskanzler Merz gegen Kritik. „Es gibt niemanden, der die Union so zusammenhalten könnte. Kein anderer hätte diese Unterstützung – auch nicht der CSU.“

Merz` außenpolitische Stärke beispielsweise werde zu wenig wertgeschätzt: „Stattdessen wird jeder Satz seziert und Bashing betrieben.“

Auf dem CSU-Parteitag am Freitag in München stellt sich Söder zur Wiederwahl als Parteivorsitzender.

Bei der vergangenen Wahl hatte er im September 2023 ein Ergebnis von 96,6 Prozent erreicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Markus Söder am 11.12.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Markus Söder, Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, AfD, Union, Merz, Spiegel, CSU-Parteitag

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 11.12.2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Markus Söder, CSU-Chef und Ministerpräsident, ist bereit für ein Fernsehduell gegen einen AfD-Vertreter bei der Landtagswahl 2028 und warnt vor einer Zusammenarbeit mit der AfD, während er Bundeskanzler Merz verteidigt und sich zur Wiederwahl als Parteivorsitzender stellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • CSU-Pause durch bevorstehende Landtagswahl 2028
  • Zunehmende Unterstützung der AfD in Umfragen
  • Interne Diskussionen über eine mögliche Minderheitsregierung
  • Söders Ziel, Unterschiede zur AfD klar zu kommunizieren
  • Bedarf an Einigkeit innerhalb der Union
  • Verteidigung der aktuellen Parteiführung und deren außenpolitischen Stärken

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Möglichkeit eines Fernsehtalks mit AfD-Vertreter
  • Notwendigkeit, Unterschiede zur AfD deutlich zu machen
  • Warnung vor Gedankenspielen zu Minderheitsregierung
  • Ablehnung der AfD als Partner
  • Verstärkung der eigenen Position der Union
  • Verteidigung von Bundeskanzler Merz
  • Kritik an der Wahrnehmung von Merz' außenpolitischer Stärke
  • Anstehende Wiederwahl Söders als Parteivorsitzender

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Söder zitiert. Er äußert, dass er ein Fernsehduell gegen einen Vertreter der AfD nicht scheuen würde und warnt vor einer Zusammenarbeit mit der AfD, da diese die Union "zerstören" wolle.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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