Politik: Trump fordert Freigabe von Epstein-Akten in Washington
Washington () – US-Präsident Donald Trump hat in der seit Jahren schwelenden Epstein-Affäre eine Kehrtwende vollzogen. Er rief die Republikaner im Repräsentantenhaus in einem Post auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social dazu auf, dafür zu stimmen, die Epstein-Akten freizugeben. Bisher hatte er versucht, die Veröffentlichung der Akten zu verhindern.
Trump erklärte, dass die Republikaner nichts zu verbergen hätten und es an der Zeit sei, sich von dem „Demokraten-Schwindel“ abzuwenden. Die Aufforderung Trumps erfolgte vor einer Abstimmung im Repräsentantenhaus, die darauf abzielt, das Justizministerium zur Freigabe aller Epstein-Akten zu zwingen. Es gilt als wahrscheinlich, dass viele Republikaner die Freigabe auch ohne Trumps Aufruf unterstützt hätten.
„Einige `Mitglieder` der Republikanischen Partei werden `ausgenutzt`, und das können wir nicht zulassen“, schreibt der US-Präsident. Der Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses könne „alles haben, worauf er einen gesetzlichen Anspruch“ habe, so Trump. „Es ist mir egal.“ Die Republikaner sollten „zum Wesentlichen zurückkehren“. Dazu zählten die Wirtschaft und die „Erfolge“ der Regierung.
Jeffrey Epstein war 2019 angeklagt worden, einen Ring zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger unterhalten zu haben. Er war gut vernetzt und zählte Prominente und hochrangige Politiker zu seinen Bekannten und Freunden. Ebenfalls 2019 starb er in Untersuchungshaft – nach offiziellen Angaben durch Suizid. Bis heute gibt es Verschwörungstheorien über ein mögliches Fremdverschulden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Donald Trump (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Donald Trump, Jeffrey Epstein.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Republikaner, Repräsentantenhaus, Truth Social, Demokraten, Justizministerium, Kontrollausschuss, Republikanische Partei, Jeffrey Epstein
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Washington
Worum geht es in einem Satz?
US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zur Epstein-Affäre geändert und die Republikaner im Repräsentantenhaus aufgefordert, der Freigabe der Epstein-Akten zuzustimmen, nachdem er zuvor versucht hatte, deren Veröffentlichung zu verhindern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kehrtwende von Donald Trump in der Epstein-Affäre
- Aufruf an Republikaner zur Freigabe der Epstein-Akten
- Bisherige Bemühungen zur Verhinderung der Veröffentlichung
- Abstimmung im Repräsentantenhaus über Freigabe
- Aussage, dass Republikaner nichts zu verbergen hätten
- Kritik an "Demokraten-Schwindel"
- Hinweis auf Ausnutzung von Mitgliedern der Republikanischen Partei
- Bezug auf Jeffrey Epsteins Anklage wegen sexueller Ausbeutung
- Epstein war gut vernetzt mit Prominenten und Politikern
- Spekulationen über seinen Tod in Untersuchungshaft
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufruf zur Freigabe der Epstein-Akten
- Mögliche Unterstützung der Republikaner für die Freigabe
- Warnung vor Ausnutzung von Mitgliedern der Republikanischen Partei
- Fokussierung auf Wirtschaft und Regierungserfolge
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von US-Präsident Donald Trump zitiert. Er fordert die Republikaner auf, die Epstein-Akten freizugeben und erklärt, dass die Republikaner nichts zu verbergen hätten.
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