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Verteidigungspolitik in Berlin: Koalitionsverhandlungen abgeschlossen
Berlin () – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Verständigung der Koalition zum Wehrdienst begrüßt. Er freue sich, dass es eine Einigung gebe, sagte Klüssendorf der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Donnerstag. „Grundsätzlich ist es für uns ein sehr gutes Signal und auch ein gutes Ergebnis der letzten Tage und Wochen.“
Er lobte, dass man beim Wehrdienst vor allem auf Freiwilligkeit setze. Es sei gut, dass man nun versuche, die Bundeswehr attraktiver zu machen und Menschen zu überzeugen, den Wehrdienst anzutreten. „Wir brauchen unbedingt mehr junge Menschen in der deutschen Bundeswehr.“
Bereits in den letzten Wochen seien die Freiwilligenzahlen gestiegen. „Das ist ein gutes Signal, schon bevor die Maßnahmen eingesetzt haben“, sagte er. Klüssendorf hob zudem positiv hervor, dass das umstrittene Losverfahren vor der Musterung vom Tisch ist.
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Marine-Soldaten (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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SPD, RTL, ntv, Bundeswehr
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SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf begrüßt die Koalitionsvereinbarung zur Wehrdienstreform, die auf Freiwilligkeit setzt und darauf abzielt, die Bundeswehr attraktiver zu machen und mehr junge Menschen zu gewinnen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
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Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf zitiert. Er begrüßt die Verständigung der Koalition zum Wehrdienst und betont die Bedeutung der Freiwilligkeit und der Notwendigkeit, mehr junge Menschen für die Bundeswehr zu gewinnen.
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