Spahn wirft Berliner Linken Antisemitismus vor

Politische Auseinandersetzungen in Berlin

Berlin () – Rund ein Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat Unionsfraktionschef Jens die Hauptstadt-Linken scharf kritisiert.

„Die Berliner Linkspartei speist sich aus einer kruden Mischung aus alter SED und neuer Hamas“, sagte der CDU-Politiker dem „Tagesspiegel“ und ergänzte: „Sie hat ein ungeklärtes Verhältnis zu islamistischen Terroristen, im Jugendverband wird Judenhass offen zur Schau gestellt.“ Dies sei ein echtes Problem, sagte er mit Blick auf die Zustände in der Stadt.

„Schon jetzt gärt in manchen Stadtteilen in Berlin der Islamismus.“

Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, konterte die Kritik. „Dem Mann steht der Angstschweiß auf der Stirn. Das ist doch frei erfundener Käse und zeigt die reale Angst der , im nächsten Jahr die in Berlin gegen die krachend zu verlieren“, sagte der Linken-Chef dem „Tagesspiegel“.

Bei der Bundestagswahl im Februar war die Linkspartei in Berlin stärkste Kraft geworden.

Auf dem Landesparteitag am Wochenende will die Elif Eralp zur Spitzenkandidatin wählen. Thema sollen aber auch mehrere Anträge zum Umgang mit Israel sein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jens Spahn am 11.11.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Linkspartei, SED, Hamas, Jugendverband, Union, Tagesspiegel, Elif Eralp

Wann ist das Ereignis passiert?

11.11.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Unionsfraktionschef Jens Spahn kritisiert die Berliner Linkspartei scharf wegen ihrer vermeintlichen Nähe zu islamistischem Terror und Antisemitismus, während der Linksparteivorsitzende Jan van Aken die Aussagen als unbegründete Angst der Union vor den bevorstehenden Wahlen abtut.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Scharfe Kritik von Jens Spahn an der Berliner Linkspartei
  • Zusammenhang mit bevorstehenden Abgeordnetenhauswahlen
  • Wahrnehmung islamistischer Tendenzen in Berlin
  • Konflikt um den Umgang mit Israel
  • Höchste Wahlergebnisse der Linkspartei bei der Bundestagswahl
  • Politisches Klima und Ängste innerhalb der Union

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jens Spahn kritisiert die Linkspartei scharf
  • Verweist auf ein ungeklärtes Verhältnis zur Hamas
  • Thematisiert Judenhass im Jugendverband der Linkspartei
  • Warnt vor wachsendem Islamismus in bestimmten Stadtteilen
  • Jan van Aken kontert die Kritik von Spahn
  • Beschuldigt Spahn der Angst und des Verbreitens von Falschinformationen
  • Linkspartei war bei der Bundestagswahl in Berlin stärkste Kraft
  • Parteitag plant Wahl von Elif Eralp zur Spitzenkandidatin
  • Anträge zum Umgang mit Israel sollen Thema sein

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik an der Linkspartei
  • Vorwurf des Judenhasses im Jugendverband
  • Hinweis auf wachsendes Problem des Islamismus in bestimmten Stadtteilen
  • Befürchtung von Wahlverlusten der Union in Berlin
  • Auswahl einer Spitzenkandidatin für die Linkspartei
  • Diskussion über Anträge zum Umgang mit Israel

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Spahn zitiert, in der er die Berliner Linkspartei scharf kritisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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