Gesundheitsministerin sichert Apothekern Erhöhung des Fixums zu

Gesundheitsministerin sichert Apothekern Erhöhung des Fixums zu

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Gesundheitspolitik in Berlin: Apothekenreform im Fokus

Berlin () – Angesichts der Kritik von Apothekern an der geplanten Apothekenreform hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eine Erhöhung des sogenannten Fixums zu einem späteren Zeitpunkt zugesichert. „Für mich ist klar: Die Erhöhung des Fixums muss kommen, das haben wir zugesagt“, sagte Warken der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Es scheitere derzeit an der Kassenlage, die ja auch die Apotheker kennen. „Die Erhöhung ist damit aber nicht vom Tisch“, so Warken.

Mit Blick auf die Reformpläne sagte Warken, es sei ihr Anliegen, „den Apotheken mit flexibleren Öffnungszeiten und weniger strengen Regelungen bei der Vertretung von Apothekern Entlastungen zu bringen, die aber in ganz engem Rahmen stattfinden kann“. Zu der in der Branche verbreiteten Sorge, es könne mit der Reform künftig Apotheken ohne Apotheker geben, sagte die CDU-Politikerin: „Da kann ich die Branche und die Bevölkerung gleichermaßen beruhigen: Mit mir als Gesundheitsministerin wird es keine Apotheken ohne Apotheker geben, wie es in der Vergangenheit einmal geplant war.“

Dennoch brauche es flexiblere Vertretungsregelungen, insbesondere im ländlichen Raum, sagte die Ministerin. „Diese Möglichkeit ist eine Option und keine Pflicht. Eine Anpassung der Regelungen zu den Öffnungszeiten halte ich für sinnvoll.“ Warken kündigte eine Kabinettsbefassung mit der Apothekenreform für Dezember an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Logo einer Apotheke (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Nina Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Rheinische Post, Bundesgesundheitsministerium

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat angekündigt, dass trotz finanzieller Schwierigkeiten eine Erhöhung des Fixums für Apotheken geplant ist, und sie versichert, dass es mit der Reform keine Apotheken ohne Apotheker geben wird, während gleichzeitig flexiblere Öffnungszeiten und Vertretungsregelungen angestrebt werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kritik von Apothekern an geplanter Apothekenreform
  • Ankündigung der Gesundheitsministerin zur Erhöhung des Fixums
  • Aktuelle Kassenlage als Hindernis für die Erhöhung
  • Ziel der Ministerin: Entlastungen für Apotheken
  • Sorge über Apotheken ohne Apotheker in der Reform
  • Bedarf an flexibleren Vertretungsregelungen, insbesondere im ländlichen Raum
  • Ankündigung der Kabinettsbefassung für Dezember

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken reagierte auf die Kritik von Apothekern an der geplanten Apothekenreform.
  • Warken versprach eine Erhöhung des Fixums zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Sie betonte, dass die Erhöhung des Fixums nicht vom Tisch sei, scheitere derzeit aber an der Kassenlage.
  • Warken möchte den Apotheken flexiblere Öffnungszeiten und weniger strenge Vertretungsregelungen bieten.
  • Sie beruhigte die Branche und Öffentlichkeit, dass es keine Apotheken ohne Apotheker geben werde.
  • Warken erkannte die Notwendigkeit flexibler Vertretungsregelungen, insbesondere im ländlichen Raum.
  • Eine Kabinettsbefassung mit der Apothekenreform ist für Dezember angekündigt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung des Fixums in Aussicht gestellt
  • Einführung flexiblerer Öffnungszeiten
  • Entlastung für Apotheken durch weniger strenge Regelungen
  • Beruhigung der Branche und Bevölkerung bezüglich Apotheken ohne Apotheker
  • Bedarf an flexibleren Vertretungsregelungen, insbesondere im ländlichen Raum
  • Kabinettsbefassung mit der Apothekenreform im Dezember angekündigt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zitiert, in der sie eine Erhöhung des Fixums für die Apotheken zusichert und die Sorgen der Branche adressiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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