Nordrhein-Westfalen schließt Branchenvereinbarung gegen Geflügelpest

Nordrhein-Westfalen schließt Branchenvereinbarung gegen Geflügelpest

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Landwirtschaftsmaßnahmen gegen aviäre Influenza in NRW

Düsseldorf () – Das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium hat gemeinsam mit Verbänden einen Leitfaden mit zusätzlichen Präventionsmaßnahmen gegen die aviäre Influenza abgeschlossen. Wie das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Freitag mitteilte, unterzeichneten neben dem Land die Landwirtschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe, der Geflügelwirtschaftsverband NRW sowie Tierärztekammern die Vereinbarung, die zunächst bis Ende Januar 2026 gilt und bei Bedarf um drei Monate verlängert werden kann.

Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) betonte, die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen bleibe der beste Schutz gegen die Geflügelpest.

Zu den vereinbarten Maßnahmen gehören erweiterte Hygienevorschriften in Geflügelhaltungen, die Beschränkung von Besucherkontakten sowie die Verpflichtung zu regelmäßigen Untersuchungen in Geflügelbeständen. Gehaltenes Geflügel müsse zudem vor Kontakt mit Wildvögeln geschützt werden.

Seit Ende September wurde der Erreger in mehreren Geflügelhaltungen in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen, darunter in Betrieben in den Kreisen Paderborn, Kleve, Rhein-Erft und Soest.

Für die Allgemeinbevölkerung besteht nach Angaben des Ministeriums kein erhöhtes Risiko, da Lebensmittel aus infizierten Beständen nicht in die Lebensmittelkette gelangen und das Virus hitzeempfindlich ist.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Silke Gorißen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Nordrhein-westfälisches Landwirtschaftsministerium, Landwirtschaftsverbände Rheinland, Landwirtschaftsverbände Westfalen-Lippe, Geflügelwirtschaftsverband NRW, Tierärztekammern, CDU.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, lautet: Ende September und bis Ende Januar 2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Paderborn, Kleve, Rhein-Erft, Soest

Worum geht es in einem Satz?

Das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium hat zusammen mit Verbänden einen Leitfaden mit zusätzlichen Präventionsmaßnahmen gegen die aviäre Influenza beschlossen, der erweiterte Hygienevorschriften und regelmäßige Untersuchungen in Geflügelhaltungen umfasst und bis Ende Januar 2026 gelten soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Nachweis des Erregers in mehreren Geflügelhaltungen in Nordrhein-Westfalen seit Ende September
  • Betriebe in den Kreisen Paderborn, Kleve, Rhein-Erft und Soest betroffen
  • Notwendigkeit von zusätzlichen Präventionsmaßnahmen gegen die aviäre Influenza
  • Beteiligung von Landwirtschaftsverbänden und Tierärztekammern an der Vereinbarung
  • Betonung der Bedeutung von Biosicherheitsmaßnahmen durch das Landwirtschaftsministerium

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • NRW Landwirtschaftsministerium und Verbände erstellen Leitfaden gegen aviäre Influenza
  • Vereinbarung gilt bis Ende Januar 2026, verlängerbar um drei Monate
  • Landwirtschaftsministerin Gorißen betont Wichtigkeit von Biosicherheitsmaßnahmen
  • Maßnahmen: erweiterte Hygienevorschriften, Einschränkung von Besucherkontakten, regelmäßige Untersuchungen
  • Geflügel muss vor Wildvögeln geschützt werden
  • Erreger seit Ende September in mehreren Geflügelhaltungen nachgewiesen
  • Kein erhöhtes Risiko für Allgemeinbevölkerung, Lebensmittel aus infizierten Beständen nicht betroffen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einführung eines Leitfadens mit zusätzlichen Präventionsmaßnahmen
  • Unterzeichnung einer Vereinbarung bis Ende Januar 2026
  • Möglichkeit der Verlängerung um drei Monate
  • Betonung der Bedeutung von Biosicherheitsmaßnahmen
  • Erweiterte Hygienevorschriften in Geflügelhaltungen
  • Beschränkung von Besucherkontakten
  • Verpflichtung zu regelmäßigen Untersuchungen in Geflügelbeständen
  • Schutz von gehaltenem Gefügel vor Wildvögeln
  • Kein erhöhtes Risiko für die Allgemeinbevölkerung
  • Lebensmittel aus infizierten Beständen gelangen nicht in die Lebensmittelkette
  • Virus ist hitzeempfindlich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) zitiert, die betont, dass die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen der beste Schutz gegen die Geflügelpest bleibe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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