Potsdam sammelt Grünabfall an zwei Herbstsamstagen

Gesellschaftliche Initiative zur Abfallsammlung in Potsdam

() – Die Landeshauptstadt Potsdam führt an zwei Samstagen im Oktober und November öffentliche Grünabfallsammlungen durch. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, können Bürger am 18. Oktober und 8. November ihren Grünabfall an verschiedenen Standorten in der Stadt kostenlos abgeben.

Die Annahme ist auf maximal einen Kubikmeter pro Person beschränkt und erfolgt an festgelegten Standorten durch Sammelfahrzeuge der Stadtentsorgung Potsdam GmbH. Der Grünabfall muss in Säcken, Transporttüten oder Beuteln angeliefert werden, lose Anlieferung in Schubkarren oder Anhängern ist nicht möglich.

Angenommen werden Laub, Rasenschnitt, Astwerk bis 12 Zentimeter Durchmesser sowie Blumen und aus und .

Nicht angenommen werden Baumstämme, Fallobst, Blumentöpfe, Steine, Erde oder Bauschutt. Die Stadt bittet darum, auf vorheriges Anliefern oder Bereitlegen zu verzichten.

4,7/5 (11 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hochbeet mit Rasenschnitt (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadtverwaltung Potsdam, Stadtentsorgung Potsdam GmbH

Wann ist das Ereignis passiert?

Die beschriebenen Ereignisse fanden am 18. Oktober und 8. November statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam

Worum geht es in einem Satz?

Potsdam organisiert am 18. Oktober und 8. November öffentliche Grünabfallsammlungen, bei denen Bürger kostenlos bis zu einem Kubikmeter Laub, Rasenschnitt und Astwerk abgeben können, jedoch keine anderen Materialien wie Baumstämme oder Bauschutt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an Grünabfallentsorgung
  • Förderung der umweltgerechten Abfalltrennung
  • Möglichkeit für Bürger zur Entsorgung überschüssiger Gartenabfälle
  • Gestaltung von öffentlichen Angeboten zur Abfallwirtschaft
  • Unterstützung der Sauberkeit im Stadtgebiet

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Durchführung öffentlicher Grünabfallsammlungen
  • Kostenlose Abgabe von Grünabfall
  • Begrenzung auf einen Kubikmeter pro Person
  • Festgelegte Annahmestellen
  • Annahme nur in Säcken oder Beuteln
  • Einschränkung bei angenommenem Material
  • Aufforderung zur Vermeidung von vorherigem Anliefern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert