Grüne fordern Programm für Renaturierung von Flüssen

Umweltpolitik in Deutschland: Flüsse Renaturieren

() – Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die hat ein Förderprogramm für die Renaturierung deutscher Flüsse gefordert. Wie Claudia Müller, Mitglied im Haushaltsausschuss, und der umweltpolitische Sprecher Jan-Niclas Gesenhues mitteilten, sei ein Großteil der Flüsse in in schlechtem Zustand und benötige dringend Verbesserungen.

Rund 90 Prozent der Flüsse seien durch Staustufen, Wehre oder andere Querbauten belastet, die den natürlichen Flusslauf unterbrechen.

Ein Förderprogramm würde Kommunen und Privatpersonen beim Rückbau alter Bauwerke unterstützen und so Lebensräume für Fische wiederherstellen. Die Grünen kritisierten, dass die ihren Antrag im Haushaltsausschuss abgelehnt habe.

Hintergrund sind die Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der neuen EU-Verordnung zur Wiederherstellung der .

Bis 2030 sollen europaweit 25.000 Kilometer Flüsse wieder frei fließen können. In Deutschland gibt es derzeit etwa 230.000 Querbauwerke, von denen schätzungsweise ein Drittel obsolet ist.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasser (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bündnis 90/Die Grünen, EU-Wasserrahmenrichtlinie, EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert ein Förderprogramm zur Renaturierung deutscher Flüsse, da viele in schlechtem Zustand sind und über 90 Prozent durch Baustellen wie Staustufen belastet sind, was die Wiederherstellung von Lebensräumen für Fische unterstützen würde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schlechter Zustand der meisten Flüsse in Deutschland
  • Belastung durch Staustufen, Wehre und Querbauten
  • Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie
  • Neue EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur
  • Ziel von 25.000 Kilometern frei fließenden Flüssen bis 2030
  • Hohe Anzahl obsoleter Querbauwerke in Deutschland
  • Ablehnung des Antrags im Haushaltsausschuss durch die Koalition

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen fordert Förderprogramm für Renaturierung deutscher Flüsse
  • Claudia Müller und Jan-Niclas Gesenhues äußern sich zur schlechten Zustand der Flüsse
  • 90 Prozent der Flüsse belastet durch Staustufen, Wehre oder Querbauten
  • Programm soll Kommunen und Privatpersonen beim Rückbau alter Bauwerke unterstützen
  • Lebensräume für Fische sollen wiederhergestellt werden
  • Antrag der Grünen im Haushaltsausschuss von der Koalition abgelehnt
  • Hintergrund sind EU-Vorgaben zur Wasserrahmenrichtlinie und zur Wiederherstellung der Natur
  • Bis 2030 sollen 25.000 Kilometer Flüsse europaweit frei fließen
  • In Deutschland gibt es etwa 230.000 Querbauwerke, ein Drittel davon obsolet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung der Renaturierung deutscher Flüsse
  • Unterstützung von Kommunen und Privatpersonen beim Rückbau alter Bauwerke
  • Wiederherstellung von Lebensräumen für Fische
  • Ablehnung des Antrags im Haushaltsausschuss durch die Koalition
  • Einhaltung der EU-Vorgaben zur Wasserrahmenrichtlinie
  • Umsetzung der neuen EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur
  • Ziel, bis 2030 25.000 Kilometer Flüsse wieder frei fließen zu lassen
  • Identifikation von etwa 230.000 Querbauwerken in Deutschland
  • Schätzungen, dass ein Drittel dieser Querbauwerke obsolet ist

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Claudia Müller und Jan-Niclas Gesenhues fordern ein Förderprogramm für die Renaturierung deutscher Flüsse und kritisieren die Ablehnung ihres Antrags durch die Koalition im Haushaltsausschuss.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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