Merz will nicht mit Putin verhandeln: "Er will bombardieren"

Merz will nicht mit Putin verhandeln: "Er will bombardieren"

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Politik: Merz äußert sich zur Russland-Position

Berlin () – Bundeskanzler Friedrich (CDU) hat erneut scharfe Kritik an Russlands Präsident Wladimir Putin geübt und Verhandlungen derzeit eine klare Absage erteilt. „Im Augenblick will der russische Präsident nicht verhandeln, er will bombardieren“, sagte Merz in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“.

Weltenurteil

Putin halte Verabredungen nicht ein, so der . „ hat […] mit Putin telefoniert und eine Verabredung getroffen, dass spätestens zwei Wochen später ein Treffen mit Selenskyj stattfindet. […] Und Putin hat sich an diese Verabredung nicht gehalten.“

Ein persönliches Gespräch mit Putin lehnt Merz derzeit ab. „Ich sehe nur, dass im Augenblick jeder Versuch, mit ihm zu sprechen, in noch härteren Angriffen auf die endet.“ Als Beispiel nannte er eine Auseinandersetzung, die er mit Ungarns Premier Viktor Orbán hatte. Dieser hatte Merz vorgeworfen nicht mit Putin selbst zu verhandeln. Merz entgegnete darauf, dass Orbans Gespräch mit Putin nichts genützt hätte. „Die Antwort von Putin war die Bombardierung eines Kinderkrankenhauses in Kiew. Und das ist nicht der Weg, den ich gehen möchte.“

Dennoch zeigte sich der Kanzler in der Sendung überzeugt: „Ich glaube, dass es einen Tag geben wird, an dem Putin zu Gesprächen bereit sein wird.“

Zur Rolle Russlands sagte Merz: „ ist zumindest ein harter Gegner und ein Feind unserer politischen Ordnung.“ Die gezielte russische Propaganda gegen ihn und andere westliche Politiker sei Teil eines umfassenden Informationskriegs: „Das ist Teil des Propagandakrieges Russlands gegen uns alle, nicht nur gegen mich persönlich“, so Merz. „Ich nehme das als eine gemeinsame Herausforderung für unser Land an. Ich habe die Verantwortung, als Regierungschef in diesem Land auch politische Entscheidungen zu treffen, die uns vor diesen Gefahren schützen.“

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Friedrich Merz am 06.10.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich Merz, Wladimir Putin, Donald Trump, Wolodymyr Selenskyj, Viktor Orbán

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Russland, Wladimir Putin, Trump, Selenskyj, Viktor Orbán, Kiew

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 06.10.2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Kiew

Worum geht es in einem Satz?

Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert Russland und Präsident Putin scharf, lehnt Verhandlungen ab und sieht ihn als Feind der politischen Ordnung, betont jedoch, dass er an einen zukünftigen Verhandlungstermin glaubt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kritik an Wladimir Putin
  • Russische Aggression gegen die Ukraine
  • Missachtung von Verabredungen durch Putin
  • Bombardierung eines Kinderkrankenhauses in Kiew
  • Propagandakrieg Russlands gegen westliche Politiker
  • persönliche Auseinandersetzung mit Viktor Orbán
  • Unfähigkeit zu konstruktiven Gesprächen mit Russland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Scharfe Kritik an Russland
  • Absage an Verhandlungen mit Putin
  • Wahrnehmung Putins als unzuverlässig
  • Kein persönliches Gespräch mit Putin
  • Erhöhung der Angriffe auf die Ukraine durch Russland
  • Verantwortung des Kanzlers zur Gefahrenabwehr
  • Russlands Rolle als harter Gegner
  • Teil eines umfassenden Informationskriegs
  • Politische Entscheidungen zur Gefahrenabwehr notwendig

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz zitiert, in der er Wladimir Putin scharfe Kritik entgegnet und Verhandlungen derzeit eine klare Absage erteilt.

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