Ost-Ministerpräsidenten unterstützen CDU-Forderung zu Windenergie

Energiepolitik in Thüringen: Neue Impulse

() – Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder haben sich für eine Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes ausgesprochen. Damit unterstützen sie eine zentrale Forderung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, wie der Altenburger Landtagsabgeordnete Christoph Zippel mitteilte.‘
‚Die ostdeutschen Regierungschefs haben den Bund gebeten, den Ländern die einzuräumen, starre Flächenziele durch technologieoffene Erzeugungsmengenziele zu ersetzen. „Die Ministerpräsidenten greifen damit eine Kernforderung unserer CDU-Fraktion auf: weg von planwirtschaftlichen Flächenvorgaben, hin zu einer bedarfsorientierten, technologieoffenen Energiepolitik“, erklärte Zippel.‘
‚Der CDU-Politiker forderte den Bundesrat zu zügigem Handeln auf. „Megawatt statt Hektar muss das Ziel sein.

Moderne, leistungsstarke Anlagen, mehr Repowering und ein kluger Energiemix über Photovoltaik, Biogas und Geothermie sind der richtige Weg“, so Zippel weiter. Die Thüringer Initiative müsse mit Nachdruck weiterverfolgt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Windräder (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind:

Christoph Zippel

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Fraktion, Thüringer Landtag, Bundesrat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Altenburg, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder fordern eine Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes, um starre Flächenziele durch technologieoffene Erzeugungsmengenziele zu ersetzen, was die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag unterstützt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Unterstützung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
  • Forderung nach Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes
  • Wunsch nach technologieoffenen Erzeugungsmengenzielen
  • Kritik an planwirtschaftlichen Flächenvorgaben
  • Fokus auf bedarfsorientierte Energiepolitik
  • Dringlichkeit des Handelns im Bundesrat

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik hat sich für die Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes ausgesprochen.
Die ostdeutschen Ministerpräsidenten unterstützen eine Forderung der CDU-Fraktion.
Bund wird um Erlaubnis für technologieoffene Erzeugungsmengenziele gebeten.
Ziel ist Abkehr von planwirtschaftlichen Flächenvorgaben.
CDU-Politiker fordert zügiges Handeln des Bundesrats.
Aussage über Notwendigkeit moderner Anlagen und smarter Energiekonzepte.
Thüringer Initiative soll weiterhin verfolgt werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes
  • Unterstützung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
  • Möglichkeit für Länder, starre Flächenziele durch ergebnisorientierte Ziele zu ersetzen
  • Aufforderung an den Bundesrat zu zügigem Handeln
  • Fokus auf moderne, leistungsstarke Anlagen
  • Förderung von Repowering
  • Bedarfsorientierte, technologieoffene Energiepolitik
  • Kombination von verschiedenen Energieerzeugungstechnologien
  • Fortsetzung der Thüringer Initiative

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Altenburger Landtagsabgeordneten Christoph Zippel zitiert, der die Forderung der Ministerpräsidenten zur Überarbeitung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes unterstützt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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