Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz gesunken

Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz

() – Die Zahl der Arbeitslosen in ist im September um 4.600 auf 125.000 gesunken. Das teilte die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz- der Bundesagentur für mit.

Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 5,4 Prozent nach 5,6 Prozent im Vormonat. Allerdings waren im Vergleich zum Vorjahr noch 3.800 mehr ohne Arbeit.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen erfasst, lag bei 153.200. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen ging auf 32.400 zurück, 4.200 weniger als vor einem Jahr.

Die meisten Stellenangebote gab es in der Zeitarbeit (5.330), im Handel (4.260) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (4.100).

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stieg leicht um 0,2 Prozent auf 1,48 Millionen. Zuwächse verzeichneten vor allem das Gesundheitswesen, das Sozialwesen und die öffentliche Verwaltung.

Rückgänge gab es dagegen im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im bereitgestellten Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Die genannten Institutionen und Begriffe beziehen sich hauptsächlich auf Statistiken und Organisationen, nicht auf individuelle Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland, Agentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Rheinland-Pfalz

Worum geht es in einem Satz?

Im September 2023 ist die Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz um 4.600 auf 125.000 gesunken, während die Arbeitslosenquote bei 5,4 Prozent liegt, aber im Vergleich zum Vorjahr 3.800 Personen mehr arbeitslos sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Arbeitslosenzahl um 4.600
  • Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um 0,2 Prozent
  • Veränderungen in den gemeldeten offenen Stellen
  • Erhöhung der Unterbeschäftigung auf 153.200
  • Rückgänge im Verarbeitenden Gewerbe und Baugewerbe
  • Zunahme an Stellen in der Zeitarbeit, im Handel sowie im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Vergleich mit Vorjahr zeigt höheren Arbeitslosenstand
  • Veränderung der Arbeitslosenquote von 5,6 Prozent auf 5,4 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel werden keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Arbeitslosenzahl um 4.600
  • Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um 0,2 Prozent
  • Zuwächse in Gesundheitswesen, Sozialwesen und öffentlicher Verwaltung
  • Rückgang der offenen Stellen um 4.200
  • Höchste Stellenangebote in Zeitarbeit, Handel, Gesundheits- und Sozialwesen
  • Unterbeschäftigung bei 153.200

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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