SPD fordert mehr Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

SPD fordert mehr Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

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Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung in Berlin

Berlin () – Angesichts von elf Millionen Tonnen weggeworfener Nahrungsmittel pro Jahr drängt die SPD auf mehr Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung etwa durch die Freigabe des sogenannten „Containerns“.

Der Vizevorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Esra Limbacher, sagte der „Rheinischen Post“ (Montag): „Wir können nicht ständig über Versorgungssicherheit diskutieren und gleichzeitig dieser massiven Lebensmittelverschwendung tatenlos zusehen.“

An diesem Montag startet die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne“, um in Sachen Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Limbacher sagte: „Es darf für Supermärkte nicht länger günstiger sein, Lebensmittel wegzuwerfen, als sie zu spenden.“

Auch die Kriminalisierung des sogenannten „Containerns“ – also des Rettens weggeworfener Lebensmittel aus Müllcontainern – sei „nicht mehr zeitgemäß“. Der SPD-Politiker forderte einen neuen Anlauf, das „Containern“ zu legalisieren. „Jedes gerettete Lebensmittel ist ein wertvoller Beitrag zur Ressourcenschonung und zur sozialen Gerechtigkeit“, sagte Limbacher.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Obsttheke in einem Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Esra Limbacher

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Das genaue Datum oder der Zeitraum des Ereignisses ist nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD fordert angesichts von elf Millionen Tonnen Lebensmittelverschwendung jährlich Maßnahmen wie die Legalisierung des "Containerns" und betont, dass Supermärkte nicht länger wirtschaftlich profitieren dürfen, indem sie Essbares wegwerfen, statt es zu spenden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Elf Millionen Tonnen weggeworfene Nahrungsmittel pro Jahr
  • Diskussion um Versorgungssicherheit
  • Günstigere Entsorgung von Lebensmitteln als Spende für Supermärkte
  • Kriminalisierung des "Containerns"
  • Aktionswoche "Zu gut für die Tonne" zur Sensibilisierung für Lebensmittelverschwendung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD drängt auf Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung
  • Vizevorsitzender Esra Limbacher äußert sich in der "Rheinischen Post"
  • Kritik an der aktuellen Diskussion zur Versorgungssicherheit und gleichzeitigem Wegwurf von Lebensmitteln
  • Beginn der Aktionswoche "Zu gut für die Tonne" zur Sensibilisierung
  • Forderung, dass Supermärkte weniger wegwerfen und mehr spenden
  • Ablehnung der Kriminalisierung des "Containerns"
  • Forderung nach Legalisierung des "Containerns"
  • Betonung der Bedeutung geretteter Lebensmittel für Ressourcenschonung und soziale Gerechtigkeit

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dringlichkeit von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema
  • Forderung nach einer Legalisierung des "Containerns"
  • Verbot der Lebensmittelverschwendung als nicht mehr zeitgemäß betrachtet
  • Unterstützung von Ressourcen­schonung und sozialer Gerechtigkeit
  • Notwendigkeit, das Wegwerfen von Lebensmitteln unattraktiv zu machen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Esra Limbacher, dem Vizevorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, zitiert. Sie fordert unter anderem, dass es für Supermärkte nicht länger günstiger sein soll, Lebensmittel wegzuwerfen, als sie zu spenden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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