Niedersachsen startet Aktionsplan gegen Rassismus

Gesellschaftliche Vielfalt und Antidiskriminierung in Niedersachsen

() – hat mit einer Auftaktveranstaltung in Hannover den Landesaktionsplan „Wir in Niedersachsen. Für Vielfalt. Gegen Rassismus“ gestartet.

Das Justizministerium teilte am Donnerstag mit, dass damit Diskriminierung konsequent entgegengetreten, die Teilhabe aller gestärkt und ein deutliches Zeichen für Vielfalt gesetzt werden solle.

Justizstaatssekretär Thomas Smollich betonte: „Niedersachsen ist ein Land voller Vielfalt; und das ist gut so! Aber Rassismus und Diskriminierung bedrohen unser demokratisches Miteinander.“

Der Aktionsplan umfasst unter anderem die Einrichtung einer Koordinierungsstelle, Fortbildungsprogramme für , und Verwaltung sowie Schutzmaßnahmen für von digitalem Hass betroffene Personen.

Der Landesaktionsplan geht auf eine Initiative zivilgesellschaftlicher Organisationen zurück und wurde vom Landtag am 26. Juni beschlossen. Seit 2024 wurden bereits Mittel bereitgestellt, um erste Maßnahmen zu initiieren.

Der Plan soll Betroffene stärken, Diskriminierung abbauen und benachteiligende Strukturen verändern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau mit Kopftuch und Frau ohne Kopftuch (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen folgende vollständige Namen vor:

Thomas Smollich

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersachsen, Justizministerium, Thomas Smollich, Landtag, zivilgesellschaftlicher Organisationen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum, an dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der 26. Juni.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsen hat mit dem Landesaktionsplan "Wir in Niedersachsen. Für Vielfalt. Gegen Rassismus" eine Initiative gestartet, um Diskriminierung entgegenzuwirken, die Teilhabe aller Menschen zu fördern und Vielfalt zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rassismus und Diskriminierung in Niedersachsen
  • Bedarf an Maßnahmen zur Stärkung der Teilhabe aller Menschen
  • Initiative zivilgesellschaftlicher Organisationen
  • Beschluss des Landtags am 26. Juni
  • Bereitstellung von Mitteln seit 2024

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Diskriminierung konsequent entgegengetreten
  • Teilhabe aller Menschen gestärkt
  • Deutliches Zeichen für Vielfalt gesetzt
  • Einrichtung einer Koordinierungsstelle
  • Fortbildungsprogramme für Justiz, Polizei und Verwaltung
  • Schutzmaßnahmen für von digitalem Hass betroffene Personen
  • Betroffene gestärkt
  • Diskriminierung abgebaut
  • Benachteiligende Strukturen verändert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Justizstaatssekretär Thomas Smollich zitiert, der betont, dass Niedersachsen ein Land voller Vielfalt ist und dass Rassismus und Diskriminierung das demokratische Miteinander bedrohen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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