SPD fordert verbindliche Kommunalquote für Bundesmittel

SPD fordert verbindliche Kommunalquote für Bundesmittel

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SPD fordert verbindliche Kommunalquote für Bundesmittel

() – Die SPD-Landtagsfraktion in hat eine verbindliche Kommunalquote für Mittel aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität gefordert. Der kommunalpolitische Sprecher Justus Moor sagte am Dienstag, der Bundesrechnungshof unterstütze mit seiner Kritik am aktuellen Gesetzentwurf die Position der Sozialdemokraten.

Der Bundesrechnungshof hatte bemängelt, dass ohne eine konkrete Quote nicht sichergestellt sei, dass die Gelder tatsächlich bei den Kommunen ankommen und zu zusätzlichen Investitionen führen.

Moor befürchtet, dass die Mittel sonst „im Landeshaushalt versickern“ könnten.

Die SPD fordert, dass mindestens 80 Prozent der Mittel – rund 16,8 Milliarden – verbindlich an die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen fließen müssen. Nach Ansicht der würde dieses Konzept für Klarheit, Verlässlichkeit und mehr Tempo bei den Infrastrukturinvestitionen sorgen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Bundesrechnungshof, Nordrhein-Westfalen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen fordert eine verbindliche Kommunalquote, damit mindestens 80 Prozent der 16,8 Milliarden Euro aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität direkt an die Kommunen fließen und nicht im Landeshaushalt versickern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen war die Kritik des Bundesrechnungshofs am aktuellen Gesetzentwurf, der eine verbindliche Kommunalquote für Mittel aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität vermissen lässt. Die SPD befürchtet, dass ohne eine solche Quote die Gelder nicht bei den Kommunen ankommen und stattdessen im Landeshaushalt "versickern" könnten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen fordert eine verbindliche Kommunalquote für Mittel aus dem Bundes-Sondervermögen, um sicherzustellen, dass diese Gelder tatsächlich bei den Kommunen ankommen. Der Bundesrechnungshof unterstützt diese Position, indem er kritisiert, dass ohne eine feste Quote ungewiss bleibt, ob die Mittel für zusätzliche Investitionen genutzt werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Gelder könnten ohne eine konkrete Quote nicht bei den Kommunen ankommen, keine zusätzlichen Investitionen, Mittel könnten im Landeshaushalt versickern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Justus Moor, der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, fordert eine verbindliche Kommunalquote für Mittel aus dem Bundes-Sondervermögen und äußert die Sorge, dass ohne diese Quote die Gelder "im Landeshaushalt versickern" könnten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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