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Verurteilung wegen Mordes an Ex-Frau in Zehlendorf rechtskräftig
Leipzig () – Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines Angeklagten gegen ein Mordurteil des Landgerichts Berlin verworfen. Das Landgericht hatte den Mann wegen Mordes an seiner Ex-Frau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und festgestellt, dass die Schuld des Angeklagten besonders schwer wiegt.
Damit ist eine Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen.
Nach den Feststellungen des Landgerichts war der Angeklagte wütend auf seine geschiedene Ehefrau, nachdem sie das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder erhalten und die Ehewohnung zugesprochen bekommen hatte. Trotz mehrfacher Anordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz näherte er sich ihr am Abend des 28. August 2024 und tötete sie gewaltsam.
Der Angeklagte ignorierte die Hilferufe von Nachbarn und erklärte später den herbeigerufenen Notärzten und Polizeibeamten, es sei sein gutes Recht gewesen, seine Ex-Frau zu töten.
Der Bundesgerichtshof bestätigte die Annahme niedriger Beweggründe und die besondere Schwere der Schuld. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig (Beschluss vom 26. August 2025 – 5 StR 368/25).
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesgerichtshof (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen folgende vollständige Namen von Personen vor: keine.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesgerichtshof, Landgericht Berlin, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 28. August 2024 statt. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs, der das Urteil des Landgerichts bestätigte, stammt vom 26. August 2025.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Leipzig, Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines Mannes verworfen, der wegen Mordes an seiner Ex-Frau von einem Berliner Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, da seine Schuld als besonders schwer gewichtet wurde und eine Entlassung auf Bewährung ausgeschlossen ist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Wut des Angeklagten auf seine Ex-Frau, nachdem sie das Sorgerecht für ihre gemeinsamen Kinder und die Ehewohnung erhalten hatte. Trotz bestehenden Gewaltschutzmaßnahmen näherte er sich ihr und tötete sie am 28. August 2024 gewaltsam.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird keine ausdrückliche Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf das Urteil beschrieben. Es wird lediglich berichtet, dass der Bundesgerichtshof die Revision des Angeklagten gegen das Mordurteil des Landgerichts Berlin verworfen hat, wobei das Urteil somit rechtskräftig ist.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen, Annahme niedriger Beweggründe, besondere Schwere der Schuld, Urteil des Landgerichts ist rechtskräftig.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass der Bundesgerichtshof die Revision des Angeklagten verworfen hat und das Urteil des Landgerichts als rechtskräftig bestätigt wurde.
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