Schweinebestände in Niedersachsen sinken auf Tiefststand seit 1996

Schweinebestände in Niedersachsen sinken auf Tiefststand seit 1996

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Schweinebestände in Niedersachsen sinken auf Tiefststand seit 1996

() – Die Schweinebestände in sind innerhalb eines Jahres um 3,7 Prozent gesunken. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen am Dienstag mitteilte, wurden zum Stichtag 3. Mai 2025 rund 6,86 Millionen Schweine gehalten – der niedrigste Wert seit 1996 und erstmals unter der Sieben-Millionen-Grenze.

Überdurchschnittlich stark ging die Zahl der Mastschweine um 5,0 Prozent zurück, während die Jungschweinebestände um 8,0 Prozent auf 1,2 Millionen fielen.

Die Anzahl der Ferkel stieg hingegen leicht um 1,9 Prozent auf 1,8 Millionen Tiere. Bundesweit sank der Schweinebestand insgesamt um 1,2 Prozent auf 20,9 Millionen Tiere.

Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Niedersachsen verringerte sich von 4.000 auf 3.700 Betriebe (-7,2 Prozent).

Mit 32,8 Prozent aller deutschen Schweine bleibt Niedersachsen das Bundesland mit den meisten Schweinebeständen, gefolgt von (5,8 Millionen) und (2,4 Millionen). Der Großteil der niedersächsischen Schweine (73,7 Prozent) wird in der Region Weser-Ems gehalten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Angler Sattelschwein (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen werden in dem Text erwähnt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 3. Mai 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Niedersachsen, Hannover, Weser-Ems.

Worum geht es in einem Satz?

Die Schweinebestände in Niedersachsen sind im letzten Jahr um 3,7 Prozent auf rund 6,86 Millionen Tiere gesunken, was den niedrigsten Stand seit 1996 darstellt, während die Zahl der schweinehaltenden Betriebe um 7,2 Prozent auf 3.700 zurückging.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Rückgang der Schweinebestände in Niedersachsen um 3,7 Prozent ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Dazu gehören wirtschaftliche Herausforderungen, möglicherweise erhöhte Produktionskosten, Nachwirkungen von Tierseuchen wie der Afrikanischen Schweinepest sowie eine veränderte Nachfrage auf dem Fleischmarkt. Diese Entwicklungen führten auch zu einem Rückgang der Betriebe, die Schweine halten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt den Rückgang der Schweinebestände in Niedersachsen und betont, dass die Zahl der Halterbetriebe deutlich gesunken ist. Eine konkrete Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird nicht erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Rückgang der Schweinebestände um 3,7 Prozent, niedrigster Wert seit 1996, erstmals unter der Sieben-Millionen-Grenze, Rückgang der Mastschweine um 5,0 Prozent, Rückgang der Jungschweinebestände um 8,0 Prozent, Verringerung der Anzahl der Ferkel um 1,9 Prozent, bundesweiter Rückgang des Schweinebestands um 1,2 Prozent, Rückgang der schweinehaltenden Betriebe von 4.000 auf 3.700 Betriebe (-7,2 Prozent).

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zu den Schweinebeständen in Niedersachsen präsentiert.

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