Hessen schafft Paulskirchen-Professur für Demokratieforschung

Hessen schafft Paulskirchen-Professur für Demokratieforschung

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Hessen schafft Paulskirchen-Professur für Demokratieforschung

() – Das hessische Wissenschaftsministerium hat eine neue Gastprofessur für Demokratieforschung eingerichtet und fördert zudem wissenschaftliche Netzwerke zu diesem Thema. Wissenschaftsminister Timon Gremmels teilte mit, dass die Paulskirchen-Professur international ausgeschrieben sei und jährlich mit bis zu 330.000 finanziert werde.‘

Forschende können sich für ein Jahr an einer hessischen bewerben und sollen dort sowohl lehren als auch forschen.

Die Gastprofessur ist nach der Frankfurter Paulskirche benannt, wo vor fast 180 Jahren die Grundlagen der parlamentarischen Demokratie gelegt wurden.‘

Parallel dazu geht die Förderlinie ‚Hessische Wissensnetzwerke‘ in eine neue Runde. Hier werden Vernetzungsaktivitäten von Wissenschaftlern mit bis zu 75.000 Euro unterstützt.

Beide Programme sind Teil der ‚Stärkung der Demokratieforschung ‘, die seit 2024 läuft.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hessischer Landtag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessisches Wissenschaftsministerium, Paulskirchen-Professur, Frankfurter Paulskirche, Hessische Wissensnetzwerke, Stärkung der Demokratieforschung Hessen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden, Frankfurt (Paulskirche)

Worum geht es in einem Satz?

Das hessische Wissenschaftsministerium hat die Paulskirchen-Professur für Demokratieforschung ins Leben gerufen, die international ausgeschrieben ist und mit bis zu 330.000 Euro jährlich gefördert wird, während gleichzeitig die Initiative 'Hessische Wissensnetzwerke' zur Unterstützung wissenschaftlicher Vernetzungen fortgeführt wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Einrichtung der neuen Gastprofessur für Demokratieforschung in Hessen ist die Stärkung der Demokratieforschung und die Förderung von wissenschaftlichen Netzwerken zu diesem Thema. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Grundlagen der parlamentarischen Demokratie zu würdigen und die Forschung in diesem wichtigen Bereich zu unterstützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass das hessische Wissenschaftsministerium auf die Bedeutung der Demokratieforschung reagiert, indem es eine neue Gastprofessur und Förderprogramme für wissenschaftliche Netzwerke einrichtet. Diese Initiativen sind Teil der Strategie zur Stärkung der Demokratieforschung in Hessen und sollen Forschungs- und Lehrtätigkeiten fördern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen aus dem Artikel sind: Einrichtung einer neuen Gastprofessur für Demokratieforschung, Förderung wissenschaftlicher Netzwerke, internationale Ausschreibung der Paulskirchen-Professur, finanzielle Unterstützung von bis zu 330.000 Euro jährlich, Möglichkeit für Forschende, für ein Jahr an einer hessischen Hochschule zu lehren und zu forschen, Unterstützung von Vernetzungsaktivitäten mit bis zu 75.000 Euro, Programme Teil der 'Stärkung der Demokratieforschung Hessen'.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wissenschaftsminister Timon Gremmels zitiert. Er teilt mit, dass die Paulskirchen-Professur international ausgeschrieben ist und jährlich mit bis zu 330.000 Euro finanziert wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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