Studie: Selbsteinschätzungen beeinflussen Lernerfolg

Studie: Selbsteinschätzungen beeinflussen Lernerfolg

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Studie: Selbsteinschätzungen beeinflussen Lernerfolg

() – Eine Meta- der TU Darmstadt hat untersucht, wie Selbsteinschätzungen beim Lernen die Gedächtnisleistung beeinflussen. Die Forschungsarbeit von Franziska Ingendahl zeigt, dass sogenannte Judgments of Learning (JOLs) – Vorhersagen über das eigene Erinnerungsvermögen – den Lernerfolg verändern können, teilte die Universität am Montag mit.

Die Analyse von 344 Einzelbefunden aus 175 Experimenten mit insgesamt 15.000 Teilnehmern ergab, dass JOLs die Gedächtnisleistung bei leichten, inhaltlich verbundenen Lernmaterialien leicht verbessern können.

Bei schwierigen und unverbundenen Inhalten können sie dagegen keine Verbesserung bewirken oder die Leistung sogar verschlechtern.

Ingendahl betonte, dass metakognitive Fähigkeiten eine zentrale Rolle für erfolgreiches Lernen spielen, aber weitere nötig ist. Die Studie wurde im Fachjournal „Psychological Bulletin“ veröffentlicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

TU Darmstadt, Franziska Ingendahl, Psychological Bulletin

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Darmstadt

Worum geht es in einem Satz?

Eine Meta-Studie der TU Darmstadt zeigt, dass Selbsteinschätzungen beim Lernen die Gedächtnisleistung bei einfachen und zusammenhängenden Inhalten verbessern können, während sie bei schwierigen und unverbundenen Materialien neutral oder negativ wirken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund der Studie ist die Untersuchung des Einflusses von Selbsteinschätzungen (Judgments of Learning, JOLs) auf die Gedächtnisleistung beim Lernen. Speziell wurde analysiert, wie diese Vorhersagen das Lernen von verschiedenen Materialtypen beeinflussen. Die Studie hebt hervor, dass metakognitive Fähigkeiten entscheidend für den Lernerfolg sind.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass eine Meta-Studie der TU Darmstadt zeigt, dass Selbsteinschätzungen beim Lernen die Gedächtnisleistung beeinflussen können, wobei Politik, Öffentlichkeit oder Medien nicht direkt erwähnt werden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Psychological Bulletin" veröffentlicht und betonen die Bedeutung metakognitiver Fähigkeiten für erfolgreiches Lernen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

JOLs können die Gedächtnisleistung bei leichten, inhaltlich verbundenen Lernmaterialien leicht verbessern, JOLs können bei schwierigen und unverbundenen Inhalten keine Verbesserung bewirken, JOLs können die Leistung sogar verschlechtern, metakognitive Fähigkeiten spielen eine zentrale Rolle für erfolgreiches Lernen, weitere Forschung ist nötig.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Franziska Ingendahl betont, dass metakognitive Fähigkeiten eine zentrale Rolle für erfolgreiches Lernen spielen, jedoch weitere Forschung nötig ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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