Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein saisonal gestiegen

Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein saisonal gestiegen

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Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein saisonal gestiegen

() – Die Arbeitslosenzahlen in sind im August saisonbedingt angestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent auf 96.835 Personen, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Zuwachs um 2,0 Prozent, die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 5,9 Prozent.

Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen (parteilos) sagte, dass sich im August viele junge nach ihrem Ausbildungsabschluss arbeitslos meldeten, wenn sie nicht sofort eine Anschlussbeschäftigung fänden. Gleichzeitig hielten sich die Betriebe angesichts der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung mit Neueinstellungen zurück.

Der Minister betonte, dass in dieser Zeit gute Chancen hätten, dringend benötigte Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen.

Trotz des aktuellen Anstiegs erweist sich die Beschäftigung in Schleswig-Holstein als insgesamt stabil. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Juni bei rund 1.062.400 – ein Plus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Besonders im Gesundheits- und Sozialwesen, in der öffentlichen Verwaltung sowie bei wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen zeige sich ein Beschäftigungszuwachs.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, dts Nachrichtenagentur, Arbeitsministerium, Claus Ruhe Madsen

Wann ist das Ereignis passiert?

August (Jahr nicht erwähnt)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Im August stiegen die Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein saisonbedingt um 2,4 Prozent auf 96.835 Personen, während die Beschäftigung insgesamt stabil bleibt, mit einem Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein im August ist saisonbedingt, da viele junge Menschen nach ihrem Ausbildungsabschluss arbeitslos gemeldet sind, wenn sie keine Anschlussbeschäftigung finden. Zudem halten sich Unternehmen aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung mit Neueinstellungen zurück.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen die steigenden Arbeitslosenzahlen vor allem durch die saisonbedingte Meldung junger Leute nach ihrem Ausbildungsabschluss erklärt. Er betont, dass Unternehmen trotz der schwachen wirtschaftlichen Lage gute Chancen hätten, Fachkräfte zu gewinnen und dass die Beschäftigung insgesamt stabil bleibt, insbesondere in bestimmten Sektoren.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Arbeitslosenzahl um 2,4 Prozent, Zuwachs der Arbeitslosenzahl um 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, Arbeitslosenquote bei 5,9 Prozent, viele junge Menschen melden sich nach Ausbildungsabschluss arbeitslos, Betriebe halten sich mit Neueinstellungen zurück, Unternehmen haben Chancen, Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen, insgesamt stabile Beschäftigung in Schleswig-Holstein, Beschäftigungszuwachs im Gesundheits- und Sozialwesen, in der öffentlichen Verwaltung sowie bei wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen zitiert. Er erklärte, dass viele junge Menschen sich nach ihrem Ausbildungsabschluss arbeitslos meldeten, wenn sie keine Anschlussbeschäftigung fanden, und dass die schwache wirtschaftliche Entwicklung Unternehmen dazu veranlasst, mit Neueinstellungen vorsichtig zu sein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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