Land verlängert Förderung gegen sexualisierte Gewalt

Land verlängert Förderung gegen sexualisierte Gewalt

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Land verlängert Förderung gegen sexualisierte Gewalt

Düsseldorf () – Das nordrhein-westfälische Familienministerium hat die Förderung der Regionalstellen für den Schutz vor sexualisierter Gewalt um drei weitere Jahre verlängert. Wie das Ministerium am Freitag mitteilte, stellt das Land hierfür jährlich rund 500.000 Euro zur Verfügung.

Die Regionalstellen sind in allen fünf Regierungsbezirken des Landes aktiv.

Ministerin Josefine Paul (Grüne) sagte, dass alle Kinder und Jugendlichen das Recht auf Schutz vor sexualisierter Gewalt hätten. Sie verwies auf das Landeskinderschutzgesetz, das bundesweit das stärkste Gesetz zum Schutz vor Gewalt sei.

Die Regionalstellen hätten sich in den vergangenen drei Jahren zu anerkannten Partnern in den Regionen entwickelt.

Schwerpunktmäßig arbeiten die Einrichtungen an der Entwicklung und Umsetzung von Kinderschutzkonzepten für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu führen sie Fortbildungen und Fachtagungen durch, beraten Fachkräfte und vernetzen regionale Akteure.

Die Landesfachstelle wurde vor fünf Jahren in Köln eingerichtet.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Josefine Paul (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Josefine Paul

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Düsseldorf, nordrhein-westfälisches Familienministerium, Land, Josefine Paul, Grüne, Landeskinderschutzgesetz, Regionalstellen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Landesfachstelle, Köln.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Köln, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Das nordrhein-westfälische Familienministerium verlängert die Förderung für Regionalstellen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt um drei Jahre mit jährlich 500.000 Euro, um Kinderschutzkonzepte zu entwickeln und Fachkräfte zu schulen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Verlängerung der Förderung der Regionalstellen für den Schutz vor sexualisierter Gewalt ist das Bestreben, Kinder und Jugendliche besser vor solchen Übergriffen zu schützen. Ministerin Josefine Paul betont die Notwendigkeit eines starken rechtlichen Rahmens, wie das Landeskinderschutzgesetz, und hebt die Erfolge der Regionalstellen in der vergangenen Zeit hervor. Die kontinuierliche Unterstützung soll die Umsetzung von Kinderschutzkonzepten und die Weiterbildung von Fachkräften gewährleisten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass das nordrhein-westfälische Familienministerium die Förderung für Regionalstellen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt um drei Jahre verlängert hat, was auf die Anerkennung der erfolgreichen Arbeit dieser Stellen hinweist. Ministerin Josefine Paul betont das Recht aller Kinder auf Schutz, unterstreicht die Bedeutung des Landeskinderschutzgesetzes und hebt die gewachsene Rolle der Regionalstellen in den letzten Jahren hervor.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die erwähnten Folgen oder Konsequenzen:

Förderung der Regionalstellen um drei Jahre verlängert, jährliche Bereitstellung von 500.000 Euro, Entwicklung und Umsetzung von Kinderschutzkonzepten, Durchführung von Fortbildungen und Fachtagungen, Beratung von Fachkräften, Vernetzung regionaler Akteure, Anerkennung der Regionalstellen als Partner in den Regionen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerin Josefine Paul (Grüne) zitiert. Sie betont, dass alle Kinder und Jugendlichen das Recht auf Schutz vor sexualisierter Gewalt haben und verweist auf das Landeskinderschutzgesetz, das als das stärkste Gesetz zum Schutz vor Gewalt in Deutschland gilt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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