AfD kritisiert geplantes Gesetz gegen Erasmus-Stiftung

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AfD kritisiert geplantes Gesetz gegen Erasmus-Stiftung

Potsdam () – Die brandenburgische SPD drängt nach Angaben der AfD auf ein Gesetz, um der AfD-nahen Erasmus-Stiftung öffentliche Mittel zu entziehen. Unterstützung bekomme sie dabei von der CDU, teilte die am Donnerstag mit.

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, sprach von einem Angriff auf demokratische Grundrechte.

„Was SPD und CDU hier planen, ist nichts anderes als ein Angriff auf Demokratie und “, sagte er. Die Stiftung fördere politische Bildung und Debatten im Land.

„Das passt den Kartellparteien nicht, weil sie ihre Deutungshoheit verlieren“.

Positiv bewertete Springer die Haltung des Bündnis Sahra (BSW), das vor einem solchen Vorgehen gewarnt habe. „Entscheidend wird sein, ob es diese Haltung auch in konsequent vertritt“, sagte der AfD-Landeschef.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Desiderius Erasmus Stiftung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, AfD, CDU, Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), Desiderius Erasmus Stiftung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Potsdam, Brandenburg.

Worum geht es in einem Satz?

Die brandenburgische SPD, unterstützt von der CDU, drängt auf ein Gesetz, um der AfD-nahen Erasmus-Stiftung öffentliche Gelder zu entziehen, was von der AfD als Angriff auf die Demokratie und Meinungsfreiheit kritisiert wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der Druck der brandenburgischen SPD, unterstützt von der CDU, auf die Erarbeitung eines Gesetzes, das der AfD-nahen Erasmus-Stiftung Brandenburg die öffentlichen Mittel entziehen soll. Dies löste Proteste der AfD aus, die es als Angriff auf demokratische Grundrechte und Meinungsfreiheit versteht.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die brandenburgische SPD und die CDU fordern ein Gesetz, um der AfD-nahen Erasmus-Stiftung öffentliche Mittel zu entziehen, was von der AfD als Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit kritisiert wird. René Springer von der AfD lobte das Bündnis Sahra Wagenknecht für seine ablehnende Haltung gegenüber diesem Vorhaben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Entzug öffentlicher Mittel für die Erasmus-Stiftung, Angriff auf demokratische Grundrechte, Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit, Verlust der Deutungshoheit für Kartellparteien, mögliche Unterstützung durch das Bündnis Sahra Wagenknecht.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. René Springer, der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, bezeichnet die Pläne von SPD und CDU als einen "Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit" und hebt hervor, dass die Erasmus-Stiftung politische Bildung und Debatten fördert, was den "Kartellparteien" nicht passe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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