Neue Robotertechnik für Knie-OPs in Homburg

Neue Robotertechnik für Knie-OPs in Homburg

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Neue Robotertechnik für Knie-OPs in Homburg

Homburg () – Wissenschaftler der Universität des Saarlandes am Campus Homburg haben ein robotergestütztes Operationsverfahren entwickelt, das ohne riskante Knochenpins auskommt. Das teilte das Universitätsklinikum am Donnerstag mit.

Bislang wurden bei orthopädischen Eingriffen wie dem Einsetzen von Knieprothesen dünne Stifte im Knochen verankert, um die Position zu bestimmen, was mit Risiken wie Knochenbrüchen verbunden war.

Das neue Verfahren nutze stattdessen die eigene Sensorik des Roboters, der durch Abtasten des Operationsbereichs ein dreidimensionales Modell erstellt.

Unterstützt wird dies durch Röntgenbilder. „Unser Roboter kann den Operationsbereich eigenständig abtasten und ein exaktes 3D-Modell erzeugen“, erklärte Stefan Landgraebe.

Die Technologie ist bereits zum Patent angemeldet.

Die Entwicklung soll orthopädische Eingriffe sicherer und schonender machen sowie zur Automatisierung in der Medizin beitragen, was auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken könnte. Die Technologie wurde mit Unterstützung des universitären Transfer-Ökosystems „Triathlon“ entwickelt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefan Landgraebe

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Universität des Saarlandes, Universitätsklinikum, Triathlon

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Homburg

Worum geht es in einem Satz?

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes haben ein robotergestütztes Operationsverfahren entwickelt, das orthopädische Eingriffe ohne riskante Knochenpins ermöglicht, indem der Roboter den Operationsbereich eigenständig abtastet und ein 3D-Modell erstellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Notwendigkeit, orthopädische Eingriffe, insbesondere das Einsetzen von Knieprothesen, sicherer zu gestalten. Bisherige Methoden, die risikobehaftete Knochenpins verwendeten, führten zu Komplikationen wie Knochenbrüchen. Die Entwicklung eines robotergestützten Verfahrens, das ohne diese Pins auskommt und stattdessen die eigene Sensorik zur Erstellung eines 3D-Modells nutzt, zielt darauf ab, die Sicherheit und Schonung der Patienten zu erhöhen. Diese Innovation ist auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel in der Medizin.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht konkret beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Entwicklung des robotergestützten Operationsverfahrens reagiert haben. Es wird jedoch auf die potenziellen Vorteile der Technologie hingewiesen, darunter die Erhöhung der Sicherheit bei orthopädischen Eingriffen und die Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Medizin.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: die Sicherheit und Schonung von orthopädischen Eingriffen, die Automatisierung in der Medizin, das Entgegenwirken des Fachkräftemangels.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Stefan Landgraebe erklärt, dass der Roboter den Operationsbereich eigenständig abtasten und ein exaktes 3D-Modell erzeugen kann.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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