Deutsche Bahn baut 4,7 Kilometer Schallschutzwände in Landstuhl

Deutsche Bahn baut 4,7 Kilometer Schallschutzwände in Landstuhl

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Deutsche Bahn baut 4,7 Kilometer Schallschutzwände in Landstuhl

Landstuhl () – Die errichtet in Landstuhl, Hauptstuhl und Kindsbach rund 4,7 Kilometer neue Schallschutzwände. Die drei Meter hohen Bauwerke sollen die Geräusche der vorbeifahrenden Züge deutlich reduzieren und damit Anwohner vom Schienenlärm entlasten, teilte die DB am Dienstag mit.

Ein Großteil der Wände ist bereits fertiggestellt.

Die Maßnahme ist Teil des bundesweiten Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen“ und kostete rund 11,2 Millionen . Besondere Herausforderungen gab es in Hauptstuhl durch schwierige Bodenverhältnisse und spezielle Bauwerke an Eisenbahnüberführungen.

Während der Bauarbeiten kamen lärmmindernde Maschinen zum Einsatz, dennoch waren teilweise Nachtarbeiten und Gleissperrungen nötig.

Neben den Schallschutzwänden werden ab 2026 rund 620 Wohneinheiten mit passivem Schallschutz wie speziellen Fenstern und Lüftern ausgestattet. Seit 1999 hat die DB im Rahmen des Lärmsanierungsprogramms bereits über 2.300 Kilometer Strecke saniert und mehr als 70.900 Wohneinheiten mit Schallschutzmaßnahmen versehen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schienen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen erwähnt. Daher gibt es keine Namen, die aufgelistet werden können.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn, Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Landstuhl, Hauptstuhl, Kindsbach.

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Bahn baut in Landstuhl, Hauptstuhl und Kindsbach 4,7 Kilometer neue Schallschutzwände, um Anwohner vom Schienenlärm zu entlasten, und plant zudem, ab 2026 rund 620 Wohneinheiten mit passivem Schallschutz auszustatten, im Rahmen eines bundesweiten Lärmsanierungsprogramms, das bereits umfangreiche Maßnahmen seit 1999 umfasst.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Reduzierung des Schienenlärms für Anwohner in Landstuhl, Hauptstuhl und Kindsbach. Die Maßnahme ist Teil des bundesweiten Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen“, das seit 1999 durchgeführt wird, um die Lebensqualität in der Nähe von Bahnstrecken zu verbessern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Deutsche Bahn in Landstuhl, Hauptstuhl und Kindsbach neue Schallschutzwände errichtet, um Anwohner vom Schienenlärm zu entlasten. Die Maßnahme wird als Teil eines bundesweiten Lärmsanierungsprogramms beschrieben, was auf eine positive öffentliche Reaktion hinweist, da sie den Lärmschutz für die Anwohner verbessert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Geräuschreduzierung für Anwohner, Entlastung vom Schienenlärm, Herausforderungen durch schwierige Bodenverhältnisse, spezielle Bauwerke an Eisenbahnüberführungen, Einsatz lärmmindernder Maschinen, nächtliche Bauarbeiten, Gleissperrungen, Ausstattung von 620 Wohneinheiten mit passivem Schallschutz, Sanierung von über 2.300 Kilometern Strecke seit 1999, Ausstattung von mehr als 70.900 Wohneinheiten mit Schallschutzmaßnahmen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird die Deutsche Bahn zitiert, die mitteilt, dass sie in Landstuhl, Hauptstuhl und Kindsbach rund 4,7 Kilometer neue Schallschutzwände errichtet. Diese drei Meter hohen Wände sollen die Geräusche der vorbeifahrenden Züge deutlich reduzieren und damit die Anwohner vom Schienenlärm entlasten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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