Linke beklagt fehlende Hochschulstrategie der Landesregierung

Linke beklagt fehlende Hochschulstrategie der Landesregierung

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Linke beklagt fehlende Hochschulstrategie der Landesregierung

Erfurt () – Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag wirft der Landesregierung vor, keine klare Strategie für den Hochschulstandort zu haben. Christian Schaft, Vorsitzender und hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion, sagte am Dienstag, die vorgelegten Maßnahmen zur Verlängerung der Hochschulrahmenvereinbarung seien unzureichend.

Trotz gravierender Herausforderungen erkenne man keinen wirklichen Plan für die kommenden Jahre, stattdessen solle sogar die Finanzierung für 2026 gekürzt werden.

Schaft forderte erneut die umgehende Einberufung der Landeswissenschaftskonferenz durch das Bildungsministerium. Bisher hätten die Mitglieder keine Einladung erhalten.

„Es ist längst überfällig, alle Akteure an einen Tisch holen, damit wir in den Diskussionsprozess zur Rahmenvereinbarung VI und zur strategischen Ausrichtung der Hochschulen starten können“, so Schaft. Die notwendigen Veränderungsprozesse könnten nur gelingen, wenn alle einbezogen und auf Augenhöhe beteiligt würden.

Abschließend lobte der Linkenpolitiker das Engagement der vielen kompetenten Menschen an Thüringens Hochschulen.

Gemeinsam mit ihnen wolle man dafür arbeiten, dass Thüringen ein moderner und attraktiver Hochschulstandort bleibe. Dafür seien eine gut aufgestellte Finanzierung und klare Ideen für mehr Kooperation notwendig.

Die Linke kämpfe für einen Hochschulstandort mit guten Arbeitsbedingungen, moderner Lehre und besten Forschungsbedingungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Christian Schaft

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Die Linke, Thüringer Landtag, Landesregierung, Bildungsministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag kritisiert die Landesregierung für das Fehlen einer klaren Strategie für den Hochschulstandort und fordert die Einberufung der Landeswissenschaftskonferenz, um gemeinsam an einem modernen und attraktiven Hochschulstandort zu arbeiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der Linken-Fraktion im Thüringer Landtag ist das Fehlen einer klaren Strategie der Landesregierung für den Hochschulstandort Thüringen. Die Fraktion moniert unzureichende Maßnahmen zur Hochschulrahmenvereinbarung und eine geplante Kürzung der Finanzierung für 2026, was die Zukunft der Hochschulen gefährde.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag der Landesregierung vorwirft, keine klare Strategie für den Hochschulstandort zu haben und die Finanzierung für 2026 zu kürzen. Christian Schaft fordert die Einberufung der Landeswissenschaftskonferenz, um alle Akteure in die Diskussion zur strategischen Ausrichtung der Hochschulen einzubeziehen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Mangelnde Strategie für den Hochschulstandort, unzureichende Maßnahmen zur Hochschulrahmenvereinbarung, Kürzung der Finanzierung für 2026, keine Einladung zur Landeswissenschaftskonferenz, fehlender Diskussionsprozess zur Rahmenvereinbarung VI, notwendige Veränderungsprozesse werden erschwert, Bedarf an gut aufgestellter Finanzierung, unklare Ideen für mehr Kooperation, Notwendigkeit für gute Arbeitsbedingungen, moderne Lehre und beste Forschungsbedingungen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Christian Schaft, dem Vorsitzenden und hochschulpolitischen Sprecher der Linke-Fraktion im Thüringer Landtag. Er kritisierte die Landesregierung dafür, keine klare Strategie für den Hochschulstandort zu haben, und forderte die umgehende Einberufung der Landeswissenschaftskonferenz, um alle Akteure in den Diskussionsprozess einzubeziehen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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