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Schleswig-Holstein baut digitale Verwaltungsplattform aus
Kiel () – Die Landesregierung erweitert ihre E-Government-Infrastruktur zu einem sogenannten Schleswig-Holstein-Stack, um ein modernes Datennetz zu entwickeln. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) teilte am Mittwoch mit, dass damit die digitale Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalbehörden verbessert werden solle.
Daten könnten so sicher, effizient und rechtlich einwandfrei ausgetauscht werden.
Im Mittelpunkt steht die Integration des Standards XRoad, der bereits in den baltischen Staaten erfolgreich eingesetzt wird. Diese Technologie ermöglicht eine einfache, sichere und interoperable Verbindung verschiedener Datenverarbeitungssysteme.
Das Land übernimmt die finanzielle Verantwortung für Entwicklung, Betrieb und Wartung der zentralen Infrastruktur, während Kommunen diese kostenfrei nutzen können.
Die praktische Umsetzung erfolgt über Pilotprojekte wie die Bearbeitung der Tourismus-Abgabe in Zusammenarbeit mit dem Amt Föhr-Amrum oder die Entwicklung einer zentralen Registerplattform bis Ende 2025. Weitere Anwendungsfälle umfassen den Austausch von Identitäts- und Steuerdaten mit Banken und Krankenkassen sowie die Vernetzung mit europäischen Partnern für grenzüberschreitende E-Government-Lösungen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dirk Schrödter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:
Landesregierung, Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU), Kommunen, Amt Föhr-Amrum, Banken, Krankenkassen, europäische Partner
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein, Föhr-Amrum
Worum geht es in einem Satz?
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein erweitert ihre E-Government-Infrastruktur zum sogenannten Schleswig-Holstein-Stack, um die digitale Zusammenarbeit zwischen Behörden zu verbessern und sichere Datenverarbeitung durch die Integration des Standards XRoad zu ermöglichen, während kommunale Behörden dies kostenfrei nutzen können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Erweiterung der E-Government-Infrastruktur in Schleswig-Holstein ist der Bedarf an verbesserter digitaler Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalbehörden. Die Landesregierung möchte durch die Einführung des Schleswig-Holstein-Stacks und die Integration des Standards XRoad einen sicheren, effizienten und rechtlich einwandfreien Datenaustausch ermöglichen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Landesregierung Schleswig-Holsteins mit der Einführung eines eigenen E-Government-Stacks die digitale Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalbehörden verbessern möchte, wobei der Fokus auf einem erfolgreichen, bereits in den baltischen Staaten verwendeten System liegt. Die Mediengabe und Minister Dirk Schrödter betonen, dass damit Daten sicher und effizient ausgetauscht werden können, während die Kommunen die Infrastruktur kostenfrei nutzen dürfen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Verbesserung der digitalen Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalbehörden, sicherer, effizienter und rechtlich einwandfreier Austausch von Daten, einfache, sichere und interoperable Verbindung verschiedener Datenverarbeitungssysteme, kostenfreie Nutzung der Infrastruktur durch Kommunen, Durchführung von Pilotprojekten, Entwicklung einer zentralen Registerplattform bis Ende 2025, Austausch von Identitäts- und Steuerdaten mit Banken und Krankenkassen, Vernetzung mit europäischen Partnern für grenzüberschreitende E-Government-Lösungen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) zitiert. Er teilte mit, dass die Erweiterung der E-Government-Infrastruktur dazu dient, die digitale Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalbehörden zu verbessern, sodass Daten sicher, effizient und rechtlich einwandfrei ausgetauscht werden können.
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