Zoll verhindert illegale Einfuhr von 408 Kilogramm Cannabis in Bremen

Zoll verhindert illegale Einfuhr von 408 Kilogramm Cannabis in Bremen

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Zoll verhindert illegale Einfuhr von 408 Kilogramm Cannabis in Bremen

Hannover () – Der Zoll hat bei einer Kontrolle in Bremen 408 Kilogramm Cannabis beschlagnahmt. Die Drogen waren in einem Seecontainer aus Thailand versteckt, der eigentlich Kokosnussschalen enthalten sollte.

Der Zollhund Emma spürte die Fracht zwischen den Kartons auf, wie das Zollfahndungsamt Hannover mitteilte.

In den Kartons fanden die Beamten insgesamt 560 Einzelverpackungen mit Cannabis. Der Schwarzmarkt-Wert der beschlagnahmten Menge liegt bei etwa 1,2 Millionen Euro.

Die Ermittlungen hat inzwischen das Zollfahndungsamt Hannover übernommen, das im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt.

„Der erfolgreiche Fund ist das Ergebnis unserer risikoorientierten Kontrollstrategie“, sagte der Leiter des Zollkriminalamtes, Tino Igelmann. Mit der Sicherstellung sei ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cannabis in Tarnverpackung (Archiv), Zollfahndungsamt Hannover via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Tino Igelmann.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Zoll, Zollfahndungsamt Hannover, Staatsanwaltschaft Bremen, Zollkriminalamt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Bremen, Hannover.

Worum geht es in einem Satz?

Der Zoll hat in Bremen 408 Kilogramm Cannabis im Wert von etwa 1,2 Millionen Euro sichergestellt, das in einem Seecontainer aus Thailand versteckt war, was einen bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität darstellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war eine Kontrolle des Zolls in Bremen, bei der 408 Kilogramm Cannabis in einem Seecontainer aus Thailand entdeckt wurden, der fälschlicherweise Kokosnussschalen transportieren sollte. Ein Zollhund half bei der Aufspürung der Drogen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass der Zoll bei einer Kontrolle in Bremen 408 Kilogramm Cannabis beschlagnahmt hat, was als großer Erfolg gegen die organisierte Kriminalität gewertet wird. Tino Igelmann, der Leiter des Zollkriminalamtes, hebt die Bedeutung der risikoorientierten Kontrollstrategie hervor, mit der solche Erfolge erzielt werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Beschlagnahmung von 408 Kilogramm Cannabis, Entdeckung in einem Seecontainer, Schwarzmarkt-Wert von etwa 1,2 Millionen Euro, Übernahme der Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Hannover, bedeutender Schlag gegen die organisierte Kriminalität.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Tino Igelmann, der Leiter des Zollkriminalamtes, erklärte: "Der erfolgreiche Fund ist das Ergebnis unserer risikoorientierten Kontrollstrategie." Er fügte hinzu, dass mit der Sicherstellung ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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