VHS Hannover diskutiert Digitalisierung der Sexindustrie

VHS Hannover diskutiert Digitalisierung der Sexindustrie

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VHS Hannover diskutiert Digitalisierung der Sexindustrie

() – Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) veranstaltet am 5. September ein Podiumsgespräch zum Thema Digitalisierung der Sexindustrie und die der Intimität. Dabei geht es unter anderem um die Veränderung von Beziehungen durch künstliche Intelligenz und die Situation von , die online als Sexarbeiterinnen tätig sind, teilte die Stadt am Dienstag mit.

Zu den Teilnehmern der Diskussion gehören die Journalistin und Bot-Expertin Marie Kilg, Lisa Hahn vom Cybrothel Berlin, die Online-Sexarbeiterin Leni von Mayn sowie die Juristin Iris Phan von der Leibniz Universität Hannover.

Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Julia Meyer-Hermann. Der Eintritt kostet zehn , eine Anmeldung ist online möglich.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Was hätte Ada dazu gesagt?“ und wird von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische gefördert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kondom (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Marie Kilg, Lisa Hahn, Leni von Mayn, Iris Phan, Julia Meyer-Hermann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Cybrothel Berlin, Leibniz Universität Hannover, Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. September

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover veranstaltet am 5. September ein Podiumsgespräch zur Digitalisierung der Sexindustrie und den Auswirkungen auf Intimität und Beziehungen, mit Experten aus verschiedenen Bereichen und moderiert von Julia Meyer-Hermann.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das geplante Podiumsgespräch an der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover ist die zunehmende Digitalisierung der Sexindustrie und deren Auswirkungen auf Intimität und Beziehungen, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von künstlicher Intelligenz und die Situation von Online-Sexarbeiterinnen. Die Veranstaltung soll wichtige gesellschaftliche Themen ansprechen und wird im Rahmen einer Bildungsreihe durchgeführt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover ein Podiumsgespräch zur Digitalisierung der Sexindustrie veranstaltet, das auf das Thema Beziehungen in der Ära der künstlichen Intelligenz eingeht. Die Stadt fördert die Veranstaltung, und verschiedene Expert:innen aus Journalismus, Online-Sexarbeit und Juristerei werden daran teilnehmen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Veränderung von Beziehungen durch künstliche Intelligenz, Situation von Frauen, die online als Sexarbeiterinnen tätig sind.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadt Hannover zitiert, die die Veranstaltung am 5. September ankündigt. Diese wird beschrieben, als eine Diskussion über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sexindustrie und das Thema Intimität, einschließlich der Situation von Online-Sexarbeiterinnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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