Brandenburgs größtes ESF-Förderprogramm feiert zehnjähriges Jubiläum

Brandenburgs größtes ESF-Förderprogramm feiert zehnjähriges Jubiläum

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Brandenburgs größtes ESF-Förderprogramm feiert zehnjähriges Jubiläum

() – Das brandenburgische Arbeitsförderprogramm „Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften“ startet in die nächste Runde. Seit zehn Jahren hilft das größte ESF- des Landes Betroffenen bei der Jobsuche und sozialen Integration, wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Über 13.000 wurden bereits unterstützt, mehr als 3.700 fanden oder eine Ausbildung.

Arbeitsminister Daniel Keller (SPD) betonte die Erfolge: „Über 3.700 Programmteilnehmende konnten erfolgreich in Arbeit oder in eine berufliche vermittelt werden. Da-von sind über 2.700 Personen in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.“

Das Programm biete individuelle Betreuung über bis zu zwei Jahre.

Ab September werden 34 neue Projekte in allen Landkreisen und kreisfreien Städten starten.

Trotz konjunktureller Eintrübung bleibe die Nachfrage nach Arbeitskräften hoch, so Keller. Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 6,3 Prozent – 86.152 Menschen waren ohne Job, 3.913 mehr als im Vorjahresmonat.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Daniel Keller (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Brandenburgisches Arbeitsförderprogramm, Wirtschaftsministerium, SPD, ESF

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Das brandenburgische Arbeitsförderprogramm "Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften" startet mit 34 neuen Projekten und hat in den letzten zehn Jahren über 13.000 Menschen unterstützt, wovon mehr als 3.700 in Arbeit oder Ausbildung vermittelt wurden, trotz einer Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die fortlaufende Unterstützung von Langzeitarbeitslosen und Familien in Brandenburg durch das Arbeitsförderprogramm "Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften". Dies geschieht vor dem Hintergrund einer steigenden Arbeitslosenquote und dem Bemühen, trotz konjunktureller Eintrübungen die Menschen erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird betont, dass das brandenburgische Arbeitsförderprogramm "Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose" positive Erfolge verzeichnet hat, was Arbeitsminister Daniel Keller (SPD) hervorhebt. Die Medienberichterstattung hebt die Unterstützung von über 13.000 Menschen und die Schaffung von mehr als 3.700 Arbeitsplätzen oder Ausbildungsplätzen hervor, trotz einer steigenden Arbeitslosenquote im Land.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Unterstützung von über 13.000 Menschen, mehr als 3.700 fanden Arbeit oder eine Ausbildung, über 2.700 Personen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, individuelle Betreuung über bis zu zwei Jahre, Start von 34 neuen Projekten in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, hohe Nachfrage nach Arbeitskräften trotz konjunktureller Eintrübung, Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent, 86.152 Menschen ohne Job, 3.913 mehr als im Vorjahresmonat.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Arbeitsminister Daniel Keller zitiert. Er betont die Erfolge des Programms, indem er sagt: "Über 3.700 Programmteilnehmende konnten erfolgreich in Arbeit oder in eine berufliche Bildung vermittelt werden. Davon sind über 2.700 Personen in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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