Erwerbstätige in NRW arbeiteten 2023 sechs Stunden weniger
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Erwerbstätige in NRW arbeiteten 2023 sechs Stunden weniger
Düsseldorf () – Die durchschnittliche Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2023 auf 1.319 Stunden je Erwerbstätigen gesunken. Das sind sechs Stunden weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte.
Im Zehnjahresvergleich hat sich die Arbeitszeit um 46 Stunden verringert. Bundesweit lag die Pro-Kopf-Arbeitsleistung 2023 bei 1.335 Stunden, ein Rückgang von 0,4 Prozent gegenüber 2022.
Besonders hoch fiel die Arbeitsleistung 2023 in der Land- und Forstwirtschaft mit 1.623 Stunden aus, gefolgt vom Baugewerbe mit 1.526 Stunden.
Einzig im Bereich Finanz- und Unternehmensdienstleister gab es einen leichten Anstieg. Die meisten Arbeitsstunden wurden in Düsseldorf geleistet, die wenigsten im westlichen Ruhrgebiet.
Die regionalen Unterschiede sind vor allem auf die unterschiedlichen Anteile von Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten zurückzuführen.
In Regionen mit hohem Dienstleistungsanteil ist die Pro-Kopf-Arbeitsleistung tendenziell niedriger, da dort mehr Teilzeitkräfte beschäftigt sind.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind: Statistisches Landesamt.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Jahr 2023 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, westliches Ruhrgebiet.
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2023 sank die durchschnittliche Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen auf 1.319 Stunden pro Erwerbstätigem, was einen Rückgang von sechs Stunden im Vergleich zum Vorjahr und 46 Stunden im Zehnjahresvergleich darstellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Rückgang der durchschnittlichen Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 ist hauptsächlich auf den Anstieg von Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten zurückzuführen, insbesondere in regionsspezifischen Dienstleistungssektoren. Dies führt zu einer insgesamt niedrigeren Pro-Kopf-Arbeitszeit im Vergleich zu anderen Branchen wie der Land- und Forstwirtschaft oder dem Baugewerbe.
Der Artikel beschreibt, dass die durchschnittliche Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen 2023 gesunken ist, was auf eine Zunahme von Teilzeit- und geringfügigen Beschäftigungen hindeutet. Eine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird nicht konkret erwähnt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Rückgang der durchschnittlichen Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen, Rückgang um sechs Stunden im Vergleich zum Vorjahr, Verringerung der Arbeitszeit im Zehnjahresvergleich um 46 Stunden, regionale Unterschiede in der Arbeitsleistung, höhere Arbeitsleistung in der Land- und Forstwirtschaft und im Baugewerbe, leichter Anstieg im Bereich Finanz- und Unternehmensdienstleister, niedrigere Pro-Kopf-Arbeitsleistung in Regionen mit hohem Dienstleistungsanteil, Einfluss der Teilzeit- und geringfügig Beschäftigung auf die Arbeitsleistung.
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Fokus liegt auf den Statistiken zur Arbeitsleistung in Nordrhein-Westfalen und den regionalen Unterschieden.