Zu warmer und nasser Juli in Baden-Württemberg

Zu warmer und nasser Juli in Baden-Württemberg

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Zu warmer und nasser Juli in Baden-Württemberg

Offenbach () – In ist der Juli mit einem Temperaturmittel von 18,4 °C (Referenzperiode 1961 bis 1990: 17,1 °C) um 1,3 Grad zu warm ausgefallen. Nachdem der Start in den Juli mit Höchstwerten jenseits der 35-Grad-Marke sehr heiß verlaufen war, kühlte es sich in der Folge deutlich ab, teilte der Wetterdienst am Mittwoch mit.

Besonders kalt waren die Nächte zum Ende der ersten Dekade mit Tiefstwerten, die oftmals im einstelligen Bereich lagen.

In Meßstetten wurde am Morgen des 10. mit 3,5 °C die deutschlandweite Tiefsttemperatur des Monats gemessen.

Regen war im Südwesten im zweiten Sommermonat keineswegs Mangelware. Immer wieder gab es kräftige Schauer und Gewitter mit teils heftigem Starkregen.

Bis zum Monatsende landeten 130 l/m² (91 l/m²) in den Messbechern. Mit 206 Sonnenstunden wurde das Klimamittel (229 Stunden) um 10 Prozent verfehlt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolken und Sonne kurz vor Unwetter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: Juli 2023

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Baden-Württemberg, Meßstetten.

Worum geht es in einem Satz?

Im Juli 2023 war es in Baden-Württemberg mit einem Temperaturmittel von 18,4 °C um 1,3 Grad zu warm, trotz heißer Anfangstage kühlte es stark ab und es kam zu häufigen Gewittern und Starkregen, während die Sonnenstunden unter dem Durchschnitt lagen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die beschriebenen Wetterereignisse in Baden-Württemberg im Juli war eine Kombination aus hochsommerlichen Temperaturen mit Extremhitze zu Beginn des Monats, gefolgt von einem plötzlichen Wetterwechsel, der kühle Nächte und rege Schauer mit Gewittern mit sich brachte. Dieser Wechsel führte zu ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der zweiten Dekade des Monats und zu einem insgesamt feuchteren Wetterbild mit starkem Niederschlag.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass der Juli in Baden-Württemberg aufgrund untypischer Wetterbedingungen wie starkem Regen und Temperaturabweichungen von der Norm aufgefallen ist. Die Reaktionen der Politik, Öffentlichkeit oder Medien sind in diesem Text jedoch nicht konkret erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Temperaturmittel um 1,3 Grad zu warm, Abkühlung nach den ersten heißen Tagen, kalte Nächte mit Tiefstwerten im einstelligen Bereich, deutschlandweite Tiefsttemperatur von 3,5 °C, kräftige Schauer und Gewitter, teils heftiger Starkregen, 130 l/m² Niederschlag, Verfehlung des Klimamittels der Sonnenstunden um 10 Prozent.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich Fakten über das Wetter in Baden-Württemberg im Juli dargestellt, einschließlich Temperatur- und Niederschlagsdaten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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