Mecklenburg-Vorpommern mit viel Regen im Juli

Mecklenburg-Vorpommern mit viel Regen im Juli

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Mecklenburg-Vorpommern mit viel Regen im Juli

Offenbach () – Mit 125 l/m² Monatsniederschlag ist der Juli 2025 in ungewöhnlich nass ausgefallen. Der Vergleich mit dem Klimamittel (66 l/m²) zeigte dies eindrucksvoll, denn der Überschuss betrug 90 Prozent, teilte der Wetterdienst am Mittwoch mit.

In den letzten 30 Jahren wurde dieser Wert lediglich 2017 mit 125 l/m² und 2011 mit 223 l/m² erreicht bzw. überboten.

Besonders viel Niederschlag trat im Zusammenhang mit dem Tiefdruckgebiet Isaac auf, das sich zu Beginn der dritten Dekade von Nordostdeutschland über die Ostsee nach Dänemark verlagerte. In Verbindung mit diesem Tiefdruckgebiet gab es am 21. regional 60 bis 90 l/m² Regen.

Im äußersten Nordosten wurde eine Mitteltemperatur von 18,6 °C (16,8 °C) erreicht.

Die Sonne hatte im Juli im Nordosten einen schweren Stand und kam daher nur an 190 Stunden zum Zuge. Das waren 15 Prozent weniger als normalerweise (223 Stunden).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stettiner Haff (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Text kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Wetterdienst, Tiefdruckgebiet Isaac

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juli 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mecklenburg-Vorpommern, Nordostdeutschland, Ostsee, Dänemark

Worum geht es in einem Satz?

Im Juli 2025 verzeichnete Mecklenburg-Vorpommern mit 125 l/m² einen außergewöhnlich hohen Niederschlag, 90 Prozent über dem Klimamittel, insbesondere durch das Tiefdruckgebiet Isaac, während die Sonnenscheinstunden mit nur 190 Stunden deutlich unter dem Durchschnitt lagen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der außergewöhnlich hohe Niederschlag im Juli 2025 in Mecklenburg-Vorpommern wurde durch das Tiefdruckgebiet Isaac verursacht, das sich von Nordostdeutschland über die Ostsee nach Dänemark verlagerte. In diesem Zeitraum fielen regional 60 bis 90 l/m² Regen, was zu einem deutlichen Überschuss im Vergleich zum Klimamittel führte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass der außergewöhnlich nasse Juli 2025 in Mecklenburg-Vorpommern, mit einem Niederschlag von 125 l/m², von meteorologischen Ereignissen beeinflusst wurde, insbesondere durch das Tiefdruckgebiet Isaac. Eine spezifische Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird jedoch nicht erwähnt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: hoher Monatsniederschlag im Juli 2025, außergewöhnlicher Niederschlagsüberschuss von 90 Prozent, vergleichbare Werte in 2017 und 2011, viel Niederschlag durch Tiefdruckgebiet Isaac, und weniger Sonnenstunden (15 Prozent weniger als normalerweise).

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Stattdessen werden Daten des Deutschen Wetterdienstes zur Niederschlagsmenge und Klimaveränderungen in Mecklenburg-Vorpommern präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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