Kiel führt neue Online-Dienste für Bürger ein

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Kiel führt neue Online-Dienste für Bürger ein

() – Die Stadt Kiel hat vier neue digitale Dienstleistungen eingeführt, die Bürgern Behördengänge ersparen sollen. Seit Frühjahr können Kieler unter anderem Trautermine online buchen, Verpflichtungserklärungen für ausländische Gäste digital einreichen und den Status ihrer Ausweisdokumente per QR-Code abfragen, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit.

haben zudem die , die Namensgebung ihres Kindes online zu erklären.

Für die Nutzung der Dienste ist ein Servicekonto erforderlich. Die Stadt verspricht sich davon eine effizientere Verwaltung und kürzere Wartezeiten für die Bürger.

„Die ist ein entscheidender Schritt für eine moderne Verwaltung“, sagte Jutta Schlemmer (CDU), Leiterin des Kieler Stadtamtes.

Stadtrat Christian Zierau sagte, dass die Stadt kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Servicequalität arbeite. Die neuen Angebote sollen den Alltag der Bürger erleichtern und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards gewährleisten.

Die bisherigen Sprechstunden zur Geburtsbeurkundung in Krankenhäusern werden zum 1. August eingestellt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadt Kiel, Stadtverwaltung, CDU, Jutta Schlemmer, Christian Zierau, Schleswig-Holstein

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadt Kiel hat vier neue digitale Dienstleistungen eingeführt, darunter die Online-Buchung von Trauterminen und die digitale Einreichung von Verpflichtungserklärungen, um den Bürgern Behördengänge zu ersparen und gleichzeitig die Verwaltung zu modernisieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Einführung der neuen digitalen Dienstleistungen in Kiel liegt im Bestreben der Stadt, die Verwaltung effizienter zu gestalten und den Bürgern Zeit und Aufwand für Behördengänge zu ersparen. Die Digitalisierung soll die Servicequalität verbessern und moderne Verwaltungsstrukturen fördern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Stadt Kiel hat mit der Einführung neuer digitaler Dienstleistungen positive Rückmeldungen und Unterstützung von der Politik erhalten, insbesondere von Stadtamtsleiterin Jutta Schlemmer und Stadtrat Christian Zierau, die die Maßnahme als Schritt zu einer effizienteren und modernen Verwaltung loben. Dies soll den Bürgern helfen, ihre Behördengänge zu vereinfachen und die Servicequalität zu verbessern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: effizientere Verwaltung, kürzere Wartezeiten für die Bürger, Erleichterung des Alltags der Bürger, höchste Sicherheitsstandards, Einstellung der bisherigen Sprechstunden zur Geburtsbeurkundung in Krankenhäusern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Jutta Schlemmer (CDU), Leiterin des Kieler Stadtamtes, betont: "Die Digitalisierung ist ein entscheidender Schritt für eine moderne Verwaltung." Außerdem erklärt Stadtrat Christian Zierau, dass die Stadt kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Servicequalität arbeite, um den Alltag der Bürger zu erleichtern und höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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