Hamburg wirbt mit Bussen für digitale Behördengänge

Hamburg wirbt mit Bussen für digitale Behördengänge

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Hamburg wirbt mit Bussen für digitale Behördengänge

() – Die Stadt Hamburg setzt ab sofort zwei speziell gestaltete Linienbusse ein, um auf ihre rund 300 Online-Dienste aufmerksam zu machen. Die Busse im der Kampagne „Hamburg – digital für dich“ sollen Bürger dazu animieren, Behördengänge digital zu erledigen, teilte die Senatskanzlei mit.

Das Angebot auf hamburg.de/service spare Zeit und entlaste die Verwaltung.

Am Donnerstag stellen Finanzsenator Andreas Dressel, Staatsrat Jan Pörksen und Chief Digital Officer Christian Pfromm einen der Busse an der Haltestelle Speersort/Domplatz vor. Der Fototermin beginnt um 12:00 Uhr.

Im Anschluss stehen die Politiker für Fragen zur Verfügung.

Die Aktion ist Teil der Bemühungen Hamburgs, die der Verwaltung voranzutreiben. Mit den auffällig gestalteten Bussen will die Stadt insbesondere weniger digitalaffine Bürger erreichen und über die Möglichkeiten der Online-Dienste informieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hamburgische Bürgerschaft (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburg, Senatskanzlei, Finanzsenator Andreas Dressel, Staatsrat Jan Pörksen, Chief Digital Officer Christian Pfromm, Hamburgische Bürgerschaft, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum des beschriebenen Ereignisses ist nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg, Haltestelle Speersort/Domplatz

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg setzt ab sofort zwei speziell gestaltete Linienbusse ein, um die Bürger auf die rund 300 Online-Dienste der Stadt aufmerksam zu machen und die Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Aktion ist die Digitalisierung der Verwaltungsdienste in Hamburg. Die Stadt möchte mit den speziell gestalteten Linienbussen die Bürger auf die 300 verfügbaren Online-Dienste aufmerksam machen, um die Erledigung von Behördengängen zu erleichtern und die Verwaltung zu entlasten.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Hamburg zwei speziell gestaltete Linienbusse einsetzt, um auf ihre Online-Dienste aufmerksam zu machen und Bürger zur digitalen Erledigung von Behördengängen zu animieren. Politiker präsentieren die Busse und stehen für Fragen zur Verfügung, was als Teil der Bemühungen zur Digitalisierung der Verwaltung betrachtet wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bürger werden animiert, Behördengänge digital zu erledigen, das Angebot auf hamburg.de/service spare Zeit, es entlaste die Verwaltung, weniger digitalaffine Bürger werden erreicht, es informiert über die Möglichkeiten der Online-Dienste.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der Senatskanzlei zitiert, die mitteilt, dass die speziell gestalteten Linienbusse dazu dienen sollen, die Bürger zu animieren, ihre Behördengänge digital zu erledigen. Damit könne Zeit gespart und die Verwaltung entlastet werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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