Hamburg Ballett bekommt gemeinsame Interimsleitung

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Hamburg Ballett bekommt gemeinsame Interimsleitung

Hamburg () – Der Aufsichtsrat der Hamburgischen Staatsoper hat eine gemeinsame Interimsleitung für das Hamburg Ballett beschlossen. Wie die Behörde für Kultur und Medien am Donnerstag mitteilte, übernehmen Nicolas Hartmann, Lloyd Riggins und Gigi Hyatt die Führung der Compagnie und der Ballettschule für die kommende Spielzeit.

Hartmann werde Geschäftsführender Ballettbetriebsdirektor, Riggins künstlerischer Ballettdirektor und Hyatt interimistische Ballettschuldirektorin.

Die neue Leitung soll die Pläne für Neuproduktionen und die Repertoirepflege des John-Neumeier-Werks weiterentwickeln. Zudem sind für Neuproduktionen herausragende Choreographen vorgesehen.

Nach der Sommerpause startet ein extern moderierter Prozess zur Erarbeitung von Grundsätzen für die künftige Zusammenarbeit und die Erwartungen an eine neue Intendanz.

Kultursenator Carsten Brosda betonte die internationale Strahlkraft des Hamburg Ballett und dankte dem Team für das Engagement. Hartmann und Riggins zeigten sich optimistisch, die Compagnie künstlerisch und strukturell weiterzuentwickeln.

Hyatt hob die Bedeutung der Ballettschule und ihre Leidenschaft für die Arbeit mit den Schülern hervor.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Nicolas Hartmann, Lloyd Riggins, Gigi Hyatt, Carsten Brosda

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Hamburgische Staatsoper, Behörde für Kultur und Medien, Hamburg Ballett, John-Neumeier-Werk.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

In Hamburg hat der Aufsichtsrat der Staatsoper eine Interimsleitung für das Hamburg Ballett eingerichtet, die aus Nicolas Hartmann, Lloyd Riggins und Gigi Hyatt besteht, um kommende Neuproduktionen voranzutreiben und die Ballettschule zu leiten, während nach der Sommerpause ein Prozess zur künftigen Zusammenarbeit gestartet wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Entscheidung des Aufsichtsrats der Hamburgischen Staatsoper liegt in der Notwendigkeit, eine temporäre Führung für das Hamburg Ballett zu etablieren. Nach dem Weggang der vorherigen Intendanz sollten Nicolas Hartmann, Lloyd Riggins und Gigi Hyatt die künstlerischen und organisatorischen Geschicke lenken. Sie sollen bestehende Werke pflegen und neue Produktionen – mit renommierten Choreografen – anstoßen. Ein extern moderierter Prozess nach der Sommerpause wird zudem die zukünftige Zusammenarbeit und die Erwartungen an eine neue Intendanz klären.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Leitung der Hamburgischen Staatsoper von einem neuen Interims-Team übernommen wird, das optimistisch an der Weiterentwicklung der Compagnie und der Ballettschule arbeiten möchte. Kultursenator Carsten Brosda lobt das Engagement des Teams und hebt die internationale Bedeutung des Hamburg Balletts hervor, während ein externer Prozess zur künftigen Intendanz geplant ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einführung einer interimsleitenden Struktur, Entwicklung der Neuproduktion und Repertoirepflege, Einbindung herausragender Choreographen, Beginn eines extern moderierten Prozesses zur Zusammenarbeit und Erwartungen an die künftige Intendanz, Betonung der internationalen Strahlkraft des Hamburg Ballett, Optimismus der neuen Leitung hinsichtlich künstlerischer und struktureller Weiterentwicklung, und die Bedeutung der Ballettschule für die Ausbildung der Schüler.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme von Kultursenator Carsten Brosda zitiert, der die internationale Strahlkraft des Hamburg Ballett betont und dem Team für ihr Engagement dankt. Zudem zeigen Hartmann und Riggins Optimismus, die Compagnie sowohl künstlerisch als auch strukturell weiterzuentwickeln, während Hyatt die Bedeutung der Ballettschule und ihre Leidenschaft für die Arbeit mit den Schülern hervorhebt.

Hamburg: Ein kulturelles Zentrum

Hamburg beeindruckt nicht nur mit seiner atemberaubenden Hafenlandschaft, sondern auch mit einer lebendigen Kulturszene, die sich ständig weiterentwickelt. Oh, und jetzt nach der neuen Interimsleitung des Hamburg Balletts, dürfen wir uns auf einige spannende Neuproduktionen freuen! Es wird wirklich interessant sein zu sehen, wie die frischen Ideen von Hartmann, Riggins und Hyatt die Kunstszene dieser faszinierenden Stadt prägen werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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