BSW fordert stärkere Tarifbindung gegen Armutslöhne in Brandenburg

BSW fordert stärkere Tarifbindung gegen Armutslöhne in Brandenburg

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BSW fordert stärkere Tarifbindung gegen Armutslöhne in Brandenburg

Potsdam () – Die BSW-Fraktion in Brandenburg hat scharfe Kritik an den Niedriglöhnen im Land geübt. Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte verdiene weniger als 2.750 Euro brutto im Monat, kritisierte der arbeitsmarktpolitische Sprecher Andreas Kutsche.

„Wer hart arbeitet, muss auch von seiner Arbeit leben können“, betonte er.

Die Fraktion pocht auf die Einhaltung der Koalitionsvereinbarung und fordert Tariftreue bei öffentlichen Aufträgen sowie einen armutsfesten Vergabemindestlohn. Kutsche kritisierte zudem die geplante Ausnahme für Bundeswehr-Aufträge im geplanten Bundestariftreuegesetz als „völlig inakzeptabel“.

Die BSW will sich nach eigenen Angaben weiter für eine flächendeckende Tarifbindung einsetzen.

Ziel sei es, die EU-Mindestlohnrichtlinie mit einer Tarifbindung von 80 Prozent umzusetzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Andreas Kutsche (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Kutsche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

BSW-Fraktion, Bundeswehr, EU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die BSW-Fraktion in Brandenburg kritisiert die Niedriglöhne, da jeder dritte Vollzeitbeschäftigte unter 2.750 Euro verdient und fordert Tariftreue für öffentliche Aufträge sowie einen Mindestlohn, während sie die geplante Ausnahme für Bundeswehr-Aufträge als unannehmbar bezeichnet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Kritik der BSW-Fraktion in Brandenburg an den Niedriglöhnen liegt in der alarmierenden Realität, dass ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten weniger als 2.750 Euro brutto verdient. Andreas Kutsche, der arbeitsmarktpolitische Sprecher, hebt hervor, dass harte Arbeit angemessen entlohnt werden muss. Die Fraktion setzt sich für die Einhaltung von Koalitionsvereinbarungen ein, betont die Wichtigkeit von Tariftreue bei öffentlichen Aufträgen und fordert einen Mindestlohn, der vor Armut schützt. Zudem lehnt die BSW die geplante Ausnahme für Bundeswehr-Aufträge ab und will die Tarifbindung intensiv vorantreiben, um die EU-Mindestlohnrichtlinie zu erfüllen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass die BSW-Fraktion in Brandenburg die Niedriglöhne scharf kritisiert und auf die hohe Anzahl der Vollzeitbeschäftigten hinweist, die unter 2.750 Euro brutto verdienen. Andreas Kutsche fordert die Einhaltung der Koalitionsvereinbarung sowie eine armutsfeste Vergabe von Aufträgen und lehnt Ausnahmen für Bundeswehr-Aufträge ab, um die soziale Gerechtigkeit zu fördern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die Folgen, die im Artikel erwähnt werden:

Niedriglöhne, gesellschaftliche Ungleichheit, unzureichende Lebensqualität für Arbeitnehmer, Verstärkung der Armut, politische Druck auf Koalitionspartner, Umsetzung der EU-Mindestlohnrichtlinie, geringere Tarifbindung, potentieller Einfluss auf öffentliche Aufträge, Ablehnung der Ausnahme für Bundeswehr-Aufträge, erhöhte Forderungen nach gerechter Vergütung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Kutsche, dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der BSW-Fraktion in Brandenburg, zitiert. Er kritisiert die Niedriglöhne im Land und betont: "Wer hart arbeitet, muss auch von seiner Arbeit leben können."

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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