FAU erhält 1,8 Millionen Euro für Kleinsatelliten-Forschung

FAU erhält 1,8 Millionen Euro für Kleinsatelliten-Forschung

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FAU erhält 1,8 Millionen Euro für Kleinsatelliten-Forschung

Erlangen () – Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Erforschung von Kleinsatelliten. Das Projekt „FORnanoSatellites“ soll neue Technikkomponenten entwickeln, um die Produktion der nur schuhkartongroßen Satelliten effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

Langfristiges Ziel ist der Aufbau einer automatisierten Kleinserienproduktion in Bayern, wie die FAU mitteilte.

Kleinsatelliten wiegen nur wenige Kilogramm und umkreisen die Erde in etwa 300 Kilometern Höhe. Im Gegensatz zu herkömmlichen Satelliten sind sie besonders wendig und eignen sich besser für Anwendungen in niedrigen Umlaufbahnen.

Die Forscher wollen unter anderem den Bordcomputer neu konzipieren und die Verbindungstechnik der Komponenten optimieren. Ein Web-Konfigurator soll zukünftig die individuelle Anpassung der Satelliten ermöglichen.

An dem Projekt sind neben der FAU auch das Zentrum für Telematik, die Universität Würzburg, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie mehrere Industriepartner beteiligt.

Die Bayerische Forschungsstiftung fördert das Vorhaben über drei Jahre. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte die Bedeutung des Projekts für die technologische Unabhängigkeit Bayerns in der Raumfahrt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Hubert Aiwanger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, FAU, Zentrum für Telematik, Universität Würzburg, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Bayerische Forschungsstiftung, Hubert Aiwanger

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erlangen, Nürnberg, Bayern, Würzburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhält 1,8 Millionen Euro für das Projekt „FORnanoSatellites“, das die kostengünstigere und effizientere Produktion von wendigen Kleinsatelliten a la Schuhkarton fördern soll, um eine automatisierte Kleinserienfertigung in Bayern aufzubauen, was auch die technologische Unabhängigkeit des Landes in der Raumfahrt stärken würde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Das Projekt „FORnanoSatellites“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde initiiert, um eine kosteneffiziente und effiziente Produktion von Kleinsatelliten zu entwickeln. Hintergrund ist die wachsende Nachfrage nach kleinen, agilen Satelliten für Anwendungen in niedrigen Umlaufbahnen. Mit einer Förderung von 1,8 Millionen Euro zielt das Vorhaben darauf ab, Bayern technologisch unabhängig in der Raumfahrt zu machen. Dadurch soll auch die Wettbewerbsfähigkeit in der Branche gesteigert werden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik, insbesondere Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, hat die Bedeutung des Projekts für Bayerns technologische Unabhängigkeit in der Raumfahrt hervorgehoben, während auch die Öffentlichkeit und Medien auf die Fördermittel und die damit verbundenen Innovationspotentiale aufmerksam geworden sind. Das Projekt wird als bedeutender Schritt angesehen, um die Effizienz und Kosteneffektivität in der Kleinsatellitenproduktion zu steigern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen:

neue Technikkomponenten, effizientere Produktion, kostengünstigere Herstellung, automatisierte Kleinserienproduktion in Bayern, verbesserte Bordcomputer-Entwicklung, optimierte Verbindungstechnik, individuelle Anpassung der Satelliten, technologische Unabhängigkeit Bayerns in der Raumfahrt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont die Bedeutung des Projekts für die technologische Unabhängigkeit Bayerns in der Raumfahrt.

Erlangen: Ein Innovationsstandort

Erlangen, mit seiner pulsierenden Forschungslandschaft, spielt eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von Kleinsatelliten. Wer hätte gedacht, dass solche kleinen Geräte, die nur ein paar Kilo wiegen, so viel Potenzial haben? Dank der FAU und ihren Partnern wird Bayern bald in der Lage sein, neue Technologien zu entwickeln, die unsere Sicht auf die Raumfahrt revolutionieren könnten!

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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