SPD-Fraktion kritisiert EU-Pläne zur Förderpolitik

SPD-Fraktion kritisiert EU-Pläne zur Förderpolitik

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SPD-Fraktion kritisiert EU-Pläne zur Förderpolitik

() – Die SPD-Landtagsfraktion hat die geplante Neuausrichtung der EU-Förderpolitik scharf kritisiert. Julian Barlen, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, forderte die CDU auf, die ihrer Parteikollegin Ursula von der Leyen zu stoppen.

„Das politische ist weit weg von unseren kleinen Gemeinden. Wir hier in Mecklenburg-Vorpommern sind am nächsten dran und können die Mittel daher oft viel effektiver einsetzen“, sagte Barlen.

Der finanzpolitische Sprecher Tilo Gundlack verwies auf Projekte wie das Gesundheitshaus in Dobbertin, die durch regionale Entscheidungen ermöglicht wurden.

Besondere Sorge bereitet der SPD-Fraktion die geplante Zusammenlegung von EU-Strukturfonds mit Agrarfördermitteln.

Barlen stellte gegen die Neuausrichtung: „Eine solche Zusammenlegung gefährdet die Planungssicherheit in der Landwirtschaft.“ Zugleich wies er Vorwürfe zurück, Landwirtschaftsminister Backhaus würde zu dem Thema schweigen.

Dieser sei trotz Krankmeldung aktiv und setze sich für die Regionen ein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Julian Barlen, Ursula von der Leyen, Tilo Gundlack, Backhaus

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, CDU, Ursula von der Leyen, EU, EU-Strukturfonds, Landwirtschaftsminister Backhaus.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern, Dobbertin.

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern hat die Neuausrichtung der EU-Förderpolitik scharf kritisiert und fordert die CDU auf, die Pläne von Ursula von der Leyen zu stoppen, da diese die effektive Mittelverwendung in den örtlichen Gemeinden gefährden könnten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der SPD-Landtagsfraktion an der Neuausrichtung der EU-Förderpolitik ist die Befürchtung, dass die geplante Zusammenlegung von EU-Strukturfonds mit Agrarfördermitteln die Planungssicherheit in der Landwirtschaft gefährdet. Julian Barlen betont zudem, dass politische Entscheidungen aus Berlin oft nicht die Bedürfnisse der kleinen Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern widerspiegeln und fordert mehr regionale Entscheidungsgewalt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird deutlich, dass die SPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern vehement gegen die geplanten Änderungen in der EU-Förderpolitik protestiert und die CDU auffordert, sich dagegen einzusetzen, um die Planungssicherheit in der Landwirtschaft nicht zu gefährden. Zudem wird betont, dass regionale Entscheidungen oft effektiver sind und der Gesundheitsminister trotz seiner Krankmeldung aktiv bleibt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:

Vergleichbare Mittelverwendung wird erschwert, weniger Planungssicherheit für die Landwirtschaft, Risiken für lokale Projekte, Gefahr der Zentralisierung von Entscheidungen, mögliche Ungleichheiten in der Mittelverteilung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Julian Barlen, der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert die geplante Neuausrichtung der EU-Förderpolitik und fordert die CDU auf, die Pläne von Ursula von der Leyen zu stoppen. Er betont, dass das politische Berlin von den Bedürfnissen kleiner Gemeinden entfernt sei und dass die Mittel in Mecklenburg-Vorpommern effektiver eingesetzt werden könnten.

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