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Hitzewelle: Eisverkäufer hoffen auf Abkühlung
Berlin () – Die extreme Hitzewelle der vergangenen Tage führt laut dem Verband der italienischen Speiseeishersteller in Deutschland (Uniteis) zu sinkenden Eisverkäufen.
Uniteis-Sprecherin Annalisa Carnio sagte der „Rheinischen Post“: „Ab 30 Grad wollen die Leute nur noch trinken. Besser für den Eisverkauf sind 25 oder 26 Grad.“ Ist es deutlich wärmer, seien „Wasser und Softdrinks gefragter als Eis“, sagte Carnio weiter. Die Eisverkäufer hofften daher nun auf gutes, nicht zu heißes Wetter.
Angesprochen auf die voraussichtliche Erhöhung des Mindestlohns ab nächstem Jahr sagte Carnio: „Das ist ein Problem.“ Ausgaben fürs Personal machen laut dem Verband rund ein Drittel der Kosten einer Eisdiele aus. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Eispreise in dieser Saison kaum gestiegen. „Wir wollten einen angemessenen Preis beibehalten“, sagte Carnio.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frau mit Eis (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Annalisa Carnio
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Uniteis, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die Hitzewelle in Deutschland reduziert laut dem Verband der italienischen Speiseeishersteller die Eisverkäufe, da bei Temperaturen über 30 Grad die Nachfrage nach Getränken steigt, während die Eisdielen gleichzeitig mit steigenden Personalkosten durch den voraussichtlichen Mindestlohn konfrontiert sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die sinkenden Eisverkäufe ist die extreme Hitzewelle, die dazu führt, dass Menschen bei Temperaturen über 30 Grad eher Getränke wie Wasser und Softdrinks nachfragen als Eis. Dies hat negative Auswirkungen auf die Verkaufszahlen der Eisdielen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die extreme Hitzewelle zu sinkenden Eisverkäufen führt, da Verbraucher bei hohen Temperaturen eher Erfrischungsgetränke bevorzugen. Zudem äußert die Uniteis-Sprecherin Bedenken hinsichtlich der steigenden Personalkosten durch den erhöhten Mindestlohn, was die Situation der Eisdielen zusätzlich belastet.
Welche Konsequenzen werden genannt?
sinkende Eisverkäufe, verstärkter Bedarf an Wasser und Softdrinks, Hoffnung auf gutes, nicht zu heißes Wetter, Auswirkungen der voraussichtlichen Erhöhung des Mindestlohns, hohe Personalkosten, kaum gestiegene Eispreise im Vergleich zum Vorjahr.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Annalisa Carnio, der Sprecherin des Verbands der italienischen Speiseeishersteller in Deutschland (Uniteis), zitiert. Sie erklärt, dass bei Temperaturen über 30 Grad die Menschen eher Getränke bevorzugen und dass daher Temperaturen um 25 oder 26 Grad besser für den Eisverkauf wären. Zudem äußert sie Bedenken hinsichtlich der voraussichtlichen Erhöhung des Mindestlohns und dessen Auswirkungen auf die Personalkosten, die etwa ein Drittel der Kosten einer Eisdiele ausmachen.
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