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Hessen startet Schulungen gegen digitale Gewalt an Frauen
Wiesbaden () – Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann hat ein neues Projekt zum Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt vorgestellt. In Kooperation mit dem Digitalministerium werden ab Juli Online-Schulungen für Beschäftigte in Frauenberatungsstellen angeboten, wie das Ministerium mitteilte.
Das Frauen-Softwarehaus in Frankfurt erhält dafür 60.000 Euro Fördergelder.
Die Schulungen sollen Fachkräfte befähigen, Betroffene bei Fällen wie Cyberstalking, unerwünschten Kontaktaufnahmen oder der Verbreitung intimer Aufnahmen zu unterstützen. Digitalministerin Kristina Sinemus betonte, dass digitale Gewalt vor allem Frauen und Mädchen treffe.
Das Projekt umfasst neben den Schulungen auch Praxistage und Online-Sprechstunden.
Die Zahl der Fälle digitaler Gewalt ist seit 2019 stark gestiegen. Das Frauen-Softwarehaus berät bereits seit drei Jahren Betroffene in Frankfurt.
Die Landesregierung setzt damit auch die Istanbul-Konvention um, die verpflichtet, Schutzmaßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu verstärken.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Heike Hofmann, Kristina Sinemus
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wiesbaden, dts Nachrichtenagentur, Heike Hofmann, Digitalministerium, Frauenberatungsstellen, Frauen-Softwarehaus, Frankfurt, Kristina Sinemus, Istanbul-Konvention.
Wann ist das Ereignis passiert?
Juli
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wiesbaden, Frankfurt
Worum geht es in einem Satz?
Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann hat ein neues Projekt zur Bekämpfung digitaler Gewalt gegen Frauen vorgestellt, das ab Juli Online-Schulungen für Beschäftigte in Frauenberatungsstellen beinhaltet und von einem Frankfurter Frauen-Softwarehaus mit 60.000 Euro gefördert wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das Projekt liegt im Anstieg der Fälle digitaler Gewalt seit 2019, insbesondere gegen Frauen und Mädchen. Das Ziel ist es, Fachkräfte in Frauenberatungsstellen zu schulen, um Betroffenen besser zu helfen und die Anforderungen der Istanbul-Konvention umzusetzen, die Schutzmaßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt verstärkt.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann stellte ein neues Projekt zum Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt vor, das in Zusammenarbeit mit dem Digitalministerium Online-Schulungen für Fachkräfte in Frauenberatungsstellen anbietet. Medien und Öffentlichkeit zeigen Interesse, während die Landesregierung mit dieser Initiative die Istanbul-Konvention umsetzt, um Schutzmaßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu stärken.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Folgen oder Konsequenzen: Online-Schulungen für Beschäftigte in Frauenberatungsstellen, Fachkräfte werden befähigt, Betroffene zu unterstützen, Praxistage, Online-Sprechstunden, Steigerung der Zahl der Fälle digitaler Gewalt, Umsetzung der Istanbul-Konvention.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Digitalministerin Kristina Sinemus betont, dass digitale Gewalt vor allem Frauen und Mädchen treffe, was die Notwendigkeit des neuen Projekts unterstreicht.
Wiesbaden: Ein Standort für soziale Innovationen
Wiesbaden, die Landeshauptstadt von Hessen, ist bekannt für ihre traditionsreiche Architektur und kulturelle Vielfalt. Die Stadt bietet nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch ein engagiertes Sozialsystem. Hier setzten sich Politiker und Organisationen aktiv für den Schutz von Frauen ein, wie das neue Projekt zum Schutz vor digitaler Gewalt zeigt. In Kooperation mit dem Digitalministerium wird eine wichtige Initiative ins Leben gerufen, um Frauen in Krisensituationen zu unterstützen. Wiesbaden bleibt damit ein zentraler Ort für die Entwicklung innovativer Lösungen im sozialen Bereich.
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